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Mit einer Spendendose „bewaffnet“

Bad Reichenhaller Gebirgsjäger sammeln für die Kriegsgräberfürsorge  

Spendendose und Anstecker
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Spendendose und Anstecker

Genau wie jedes Jahr sammelten die Soldaten und Reservisten der Gebirgsjägerbataillon 231 auch in diesem Herbst Spendengelder für die Kriegsgräberfürsorge im In- und Ausland.

Meldung im Wortlaut

Bad Reichenhall - Jedes Jahr im Herbst sammeln Soldaten und Reservisten – mit einer Spendendose „bewaffnet“ – für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. So beteiligten sich auch heuer wieder Soldatinnen und Soldaten des Gebirgsjägerbataillon 231 an der Haus- und Friedhofssammlung. Sowohl Bad Reichenhall selbst als auch die umliegenden Patengemeinden Inzell, Reit im Winkl, Bayerisch Gmain und Ruhpolding wurden für die Sammlung ausgewählt.

Trotz der gegenwärtigen Corona-Lage, für die Sammlung wurde ein Hygienekonzept erstellt, zu dem unter anderem die regelmäßige Desinfizierung der Dosen gehörte, war das Sammelergebnis beeindruckend. Eine stolze Summe von über 21.000 Euro trugen die Soldaten an Spenden zusammen.

Oberstleutnant Dennis Jahn, Kommandeur der Reichenhaller „Jager“, macht das Sammelergebnis besonders stolz: „Wir möchten uns bei der Bevölkerung recht herzlich für die herausragende Spendenbereitschaft bedanken“.

Die Gelder werden unter anderem für die Pflege und Instandhaltung der Kriegsgräberstätten im In- und Ausland verwendet.

Pressemitteilung der Gebirgsjägerbataillon 231

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