Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Viel zu tun am Freitagabend für BRK und Feuerwehr

Elf Betroffene nach Pfefferspray-Einsatz und vermeintlicher Wohnungsbrand in Bad Reichenhall

Die Kräfte des BRK, der Feuerwehr und der Polizei waren am Freitagabend in Bad Reichenhall bei mehreren Einsätzen gefordert.
+
Die Kräfte des BRK, der Feuerwehr und der Polizei waren am Freitagabend in Bad Reichenhall bei mehreren Einsätzen gefordert.

Intensiv gefordert waren am Freitagabend vor allem die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Reichenhall und der BRK-Bereitschaften des Roten Kreuzes:

Die Mitteilung im Wortlaut:

Bad Reichenhall – Die Leitstelle Traunstein schickte gegen 20.50 Uhr zunächst die Freiwillige Feuerwehr Bad Reichenhall und das Rote Kreuz mit dem Einsatzleiter Rettungsdienst und einem Rettungswagen aus Berchtesgaden in die Reichenbachstraße.

Da alle anderen regulären Rettungsmittel in der näheren Umgebung bereits bei anderen Notfällen gebunden waren, alarmierte die Leitstelle zur Spitzenabdeckung zusätzlich die Schnell-Einsatz-Gruppen (SEG‘n) der BRK-Bereitschaften Ainring und Bad Reichenhall, wobei das Rote Kreuz vor Ort insgesamt elf Betroffene mit Reizungen an den Schleimhäuten und Atemwegen ambulant untersuchen und versorgen musste; ins Krankenhaus kam aber niemand. Die Feuerwehr erkundete unter Atemschutz das Gebäude und belüftete die betroffenen Räume.

Vermeintlicher Wohnungsbrand in der Innsbrucker Straße

Gute eineinhalb Stunden später ging ein weiterer Notruf wegen eines vermeintlichen Wohnungsbrands in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Innsbrucker Straße ein, der sich bei der ersten Lage-Erkundung durch den Atemschutz-Trupp der Freiwilligen Feuerwehr Bad Reichenhall dann aber als angebranntes Essen entpuppte.

Ersthelfer und Einsatzkräfte retteten eine ältere Frau rechtzeitig aus den verrauchten Räumen, so dass niemand ernsthaft verletzt wurde und auch niemand ins Krankenhaus musste. Das Rote Kreuz war wieder mit dem Einsatzleiter Rettungsdienst, zwei Rettungswagen aus Bad Reichenhall und Teisendorf und dem Reichenhaller Notarzt vor Ort und sicherte den Einsatz ab. Die Feuerwehr belüftete anschließend das Gebäude.

Pressemitteilung BRK Kreisverband Berchtesgadener Land

Kommentare