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Mehrere Gründe angeführt

„Durchführung wäre schwierig“ - Reichenhaller Stallweihnacht abgesagt

„Reichenhaller Stallweihnacht“
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Dieses Jahr wird es kein weihnachtliches Ambiente der „Reichenhaller Stallweihnacht“ geben.

Bad Reichenhall. Auf die traditionelle Stallweihnacht des Einsatz- und Ausbildungszentrums für Tragtierwesen 230 in der Hochstaufenkaserne muss nun doch verzichtet werden.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Bad Reichenhall - Nicht nur die aktuelle Lage in den Kliniken und Intensivstationen, sondern insbesondere auch der exponentielle Anstieg der Amtshilfeanträge im Rahmen der Corona-Pandemie hat den Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23 veranlasst, die Reichenhaller Stallweihnacht abzusagen

Auch die Gebirgsjägerbrigade 23 ist, wie der Rest der Bevölkerung, von den aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Corona-Virus und den damit einhergehenden Einschränkungen für das öffentliche Leben betroffen.

Die aktuelle Priorisierung des Personals für die Amtshilfeeinsätze in Gesundheitsämtern und Krankenhäusern, in Verbindung mit den bevorstehenden Einsatzverpflichtungen in Mali, sind wesentliche Gründe für die Absage der Stallweihnacht. „Ich muss mit meinen Ressourcen haushalten. Der erneut signifikant steigende Bedarf an Amtshilfe der zivilen Behörden bzw. Krankenhäusern und der bevorstehende Einsatz haben jetzt Priorität“, erläutert Brigadegeneral Maik Keller, Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23.

 „Darüber hinaus wäre eine Durchführung - trotz der geplanten 2G-Regelung - mit Blick auf das dynamische Infektionsgeschehen und die derzeitige Lage in den Krankenhäusern und Intensivstationen schwierig“, erklärt Brigadegeneral Keller weiter.

Soldaten stark in Amtshilfe eingebunden

Inzwischen sind wieder über 500 Soldatinnen und Soldaten der Gebirgsjägerbrigade 23 in Amtshilfeeinsätzen im gesamten südbayerischen Raum gebunden, Tendenz steigend. Sie werden hauptsächlich zur Unterstützung der Gesundheitsämter bei der Kontaktnachverfolgung und bei administrativen Tätigkeiten als „Helfende Hände“ in Kranken- und Pflegeeinrichtungen eingesetzt. „Die Einsatzbereitschaft meiner Soldatinnen und Soldaten zur Bekämpfung der Pandemie hat absoluten Vorrang. Daher ist eine Durchführung der Stallweihnacht - inklusive der Kinderstallweihnacht - auch in diesem Jahr leider nicht möglich“, so der Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23.

Bereits erworbene Eintrittskarten behalten auch für die nächste Stallweihnacht ihre Gültigkeit. Eine Rückerstattung der Karten für die Veranstaltungen vom 8. bis 11. Dezember 2021 ist selbstverständlich ebenfalls möglich. Für Fragen zur Rückerstattung wenden Sie sich bitte an folgende Telefon-Nr.: +49 (0) 8651-79 2208.

Die Gebirgsjägerbrigade 23 hofft, nächstes Jahr das besinnliche Krippenspiel in der Hochstaufen-Kaserne wieder in gewohnter Weise durchführen zu können.

Pressemitteilung Gebirgsjägerbrigade 23 „Bayern“

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