Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Seelentröster bei Kinder-Notfällen

Lions Club Bad Reichenhall spendet dem Roten Kreuz 110 Rettungsteddys

Die Rettungsteddys werden an das BRK Berchtesgadener Land übergeben.
+
Die Rettungsteddys werden an das BRK Berchtesgadener Land übergeben.

Der Lions Club Bad Reichenhall hat dem Rettungsdienst und Krankentransport des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) 110 Rettungsteddys im Gesamtwert von fast 1000 Euro gespendet.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Bad Reichenhall – Präsident Oliver Kowald und Past-Präsidentin Elisabeth Lung übergaben die flauschigen Seelentröster an BRK-Kreisgeschäftsführer Tobias Kurz, seinen Stellvertreter und Leiter Rettungsdienst, Markus Zekert und den diensthabenden Notfallsanitäter des Reichenhaller Notarzteinsatzfahrzeugs (NEF), Erik Mätze.

Die Teddys helfen den Einsatzkräften bei Kinder-Notfällen, die Aufmerksamkeit der kleinen Patienten in der für sie unbekannten und emotional besonders belastenden Ausnahme-Situation auf das Stofftier zu fokussieren, wodurch sie sich leichter beruhigen und geborgen fühlen, Vertrauen gewinnen, mit Arzt und Sanitätern sprechen und sich untersuchen lassen.

„Wir binden die Eltern und Bezugspersonen im Einsatz natürlich immer mit ein, müssen aber auch klarkommen, wenn keine für das Kind bekannten Gesichter anwesend sind“, erklärt Zekert. Den Kindern fällt es im fremden Umfeld des Rettungswagens häufig leichter, wenn sie spielerisch in der ihnen bekannten Spielzeug-Welt kommunizieren und beispielsweise analog erklären können, wo es denn dem Stoff-Bären weh tut, der sie dann auf dem weiteren Weg in der Klinik und später auch nach Hause als treuer Kamerad begleitet und ihnen das Gefühl vermittelt, dass sie nie alleine sind.

Pressemitteilung des BRK Berchtesgadener Land

Kommentare