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Zwischen Zwiesel und Staufen

Bergwacht und „Christoph 14“ retten erschöpften Wanderer von der Roßkarscharte

„Christoph 14“ rückte am Montagnachmittag aus, um einen Wanderer vom Mittelstaufensteig zu retten.
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„Christoph 14“ rückte am Montagnachmittag aus, um einen Wanderer vom Mittelstaufensteig zu retten.

Vier Einsatzkräfte der Reichenhaller Bergwacht und die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ haben am Montagnachmittag einen erschöpften 61-jährigen Wanderer vom Mittelstaufensteig zwischen Zwiesel und Staufen gerettet.

Bad Reichenhall/Karlstein - Der Mann aus Nordrhein-Westfalen war von der Adlgaß (Inzell) aus über den Frillensee zum Zwiesel aufgestiegen und dann vom Zennokopf über den Mittelstaufensteig weiter die alpine Überschreitung zum Mittelstaufen und Hochstaufen gegangen, wobei er gegen 16.15 Uhr nach fünf Stunden Gehzeit derart erschöpft war, dass er im Bereich der Roßkarscharte zunächst den Weg verloren und wieder gefunden hatte und dann kraftlos und mit Muskelschmerzen nicht mehr weiterkam. Zu trinken hatte er aufgrund der Hitze aber genug dabei.

Der Einsatzleiter rief den Urlauber am Handy zurück und forderte aufgrund seines schlechten Zustands dann einen Heli an. „Christoph 14“ sah den Mann bereits beim Anflug von Traunstein, ließ dann am neuen Landeplatz hinter der Tankstelle an der Reichenhaller Umgehungsstraße den Notarzt aussteigen und nahm einen Reichenhaller Bergretter auf, der anschließend mit der Winde an der Einsatzstelle abgesetzt wurde.

Der Retter untersuchte den Mann kurz und sicherte ihn in einem Rettungssitz - dann nahm der Heli beide mit der Winde auf und flog sie nach Reichenhall aus. Im Tal ging es dem Mann rasch besser, sodass er sich selbst in ärztliche Behandlung begeben wollte und keinen Transport ins Krankenhaus wollte. Die Bergwacht fuhr ihn noch zum Reichenhaller Bahnhof, von wo aus er mit dem Bus zu seinem Auto am Wanderparkplatz zurückfahren wollte. Der Einsatz dauerte eine gute Stunde.

Pressemitteilung BRK KV BGL

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