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Nach sommerlichen Wetterkapriolen erhöhter Handlungsbedarf

Baumarbeiten 2022 im Bad Reichenhaller Stadtgebiet

Oberbürgermeister Dr. Christoph Lung (l.) und Umweltreferent Michael Nürbauer (r.) bei der Besichtigung dreier Winterlinden am Unteren Lindenplatz, die im Januar 2022 gefällt und anschließend durch eine Ersatzpflanzung ersetzt werden. Stadtgartenmeister Martin Haberlander überreichte bei dieser Gelegenheit das Städtische Baumprogramm, das alle Erklärungen und Lagepläne enthält und auch auf der Internetseite der Stadt einsehbar ist.
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Oberbürgermeister Dr. Christoph Lung (l.) und Umweltreferent Michael Nürbauer (r.) bei der Besichtigung dreier Winterlinden am Unteren Lindenplatz, die im Januar 2022 gefällt und anschließend durch eine Ersatzpflanzung ersetzt werden. Stadtgartenmeister Martin Haberlander überreichte bei dieser Gelegenheit das Städtische Baumprogramm, das alle Erklärungen und Lagepläne enthält und auch auf der Internetseite der Stadt einsehbar ist.

Die Stadt Bad Reichenhall informiert gemeinsam mit den übrigen zuständigen Behörden und Ämtern auch in diesem Jahr wieder gesammelt und ausführlich über die geplanten Baumarbeiten im Bad Reichenhaller Stadtgebiet.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Bad Reichenhall - Die Art und den Umfang der anstehenden Baumarbeiten 2022 im Reichenhaller Stadtgebiet durch die Stadtgärtnerei stimmten Stadtgartenmeister Martin Haberlander und dessen Stellvertreter Marcus Reinhold gemeinsam mit dem Umweltreferenten im Stadtrat Michael Nürbauer im Rahmen einer gemeinsamen Baumschau im November ab. Dabei wurden auch die Vitalität sowie die Bruch- und Standsicherheit der Bäume im Stadtgebiet besprochen. Die bewährte Informationsrundfahrt zusammen mit dem Umweltreferenten, Vertretern der Ortsgruppe Bund Naturschutz und dem Ordnungsamt der Stadt Bad Reichenhall konnte aufgrund der Corona-Situation auch in diesem Jahr leider nicht durchgeführt werden.

Die Untere Naturschutzbehörde des Berchtesgadener Landes wird über die abgestimmten notwendigen Maßnahmen informiert, die aufgrund veränderlicher Situationen und unvorhersehbarer Ereignisse allerdings immer nur fortlaufend sein können. Denn bestimmte Entwicklungen, insbesondere in Bezug auf das Eschentriebsterben, bei Tiefbaumaßnahmen oder nach Sturm- und Schneebruchschäden, können sich kurzfristig jederzeit ergeben. Die Stadt Bad Reichenhall hält die Bürgerinnen und Bürger daher unter dem Link „Stadtgrün“ auf ihrer Internetseite über die aktuell erforderlichen Baumarbeiten und die weitere Entwicklung auf dem Laufenden. Die notwendigen Baumfällungen finden aufgrund der zum 1. März beginnenden und bis zum 30. September andauernden und insbesondere dem Schutz der Brutstätten dienenden Vogelschutzzeit vermehrt von Oktober bis Ende Februar statt.

Das Fäll- und Schnittverbot und die entsprechenden Ausnahmen sind im Bundesnaturschutzgesetz (§ 39 BNatschG) geregelt. Nähere Auskunft erteilt die Untere Naturschutzbehörde (Landratsamt Berchtesgadener Land, FB 33 Naturschutz und Jagdwesen). Die Stadt Bad Reichenhall ist dabei bemüht, die Fällungen weitestgehend zu begrenzen und in jeder Hinsicht so verträglich wie möglich durchzuführen. Insbesondere im Waldbereich rund um das Nonner Stadion kommt es aufgrund der Sturmschäden vom Juni und Juli dieses Jahres zu einer umfassenden Bestandspflege und mehreren Baumfällungen, die vor allem Ahorn, Eschen und Buchen betreffen. Sturm- bzw. Stammschäden weisen auch 2 Spitzahorne in der Riedelstraße auf, entsprechende Ersatzpflanzungen werden vorgenommen. Die Auswirkungen des Eschentriebsterbens zeigen sich insbesondere im Bereich der Heimgärten an der Nonner Straße. Auch hier werden die Stadtgärtner eine Bestandspflege vornehmen und vereinzelt Bäume entnehmen müssen.

Auch drei Bäume in der Thumseestraße im Bereich der Luitpoldbrücke fallen dem Eschentriebsterben zum Opfer, ebenso mehrere Eschen in der Rainthalstraße an der Eisstockhütte sowie Am Ulmenhain. An der Teisendorfer Straße werden im Rahmen einer Bestandspflege mehrere Bäume entnommen und durch junge Bäume und Sträucher ersetzt. Im Nonner Waldseilgarten sind zwei Rotbuchen aufgrund von Umbaumaßnahmen und Stammschäden betroffen, einer der Bäume muss entfernt werden, während der andere als Habitatbaum im Wald verbleibt. Zudem sind vier Mehlbeeren in der Schillerstraße abgestorben und müssen daher entfernt werden. Eine weitere Mehlbeere sowie vier Lebensbäume in der Schmalschlägerstraße in Karlstein müssen aufgrund von Stammfußschäden, Kronenverlichtung und eines Druckzwiesels gefällt werden. Ersatzpflanzungen werden vorgenommen. Aufgrund der bevorstehenden Sanierung der Friedhofsmauer in Marzoll müssen zwei Kirschbäume gefällt werden, eine Ersatzpflanzung ist hier ebenso geplant. Ersatzmaßnahmen werden auch für drei Winterlinden am Unteren Lindenplatz erfolgen, die aufgrund von Wurzelstockfäule und einer Stammhöhlung entfernt werden müssen.

Auf dem herrenlosen Grundstück am Kreisverkehr an der Reichenbachstraße müssen im Rahmen von Bestandspflegemaßnahmen auch zwei Weiden und zwei Eschen gefällt werden, die den Radweg gefährden. Zudem werden im Stadtgebiet mehrere abgängige Einzelbäume gefällt. Der Begriff „abgängig“ bezeichnet das allmähliche Absterben eines Baumes über einen längeren Zeitraum. Das Spektrum der Ursachen ist dabei sehr vielfältig. So kann eine Abgängigkeit von Schädlingsbefall über Krankheiten, Immissionsschäden, Klima, Standortproblemen und dem normalen Alterungsprozess ausgelöst werden. Betroffenen sind im Einzelnen ein Kirschbaum am Spielplatz am Olympiaring, ein Spitzahorn an der Maximilianstraße, ein Bergahorn in der Von Martius-Straße, eine Rosskastanie in der Salzburger Straße sowie jeweils ein Bergahorn, eine Hainbuche und ein Spitzahorn an der Anton-Winkler-Straße mit zusätzlichem Stammfußschaden. Ebenfalls einen Stammfußschaden weist ein Tulpenbaum an der Kurfürstenstraße auf.

Gefällt werden müssen auch eine abgestorbene Weißbirke am Parkplatz Innsbrucker Straße, nachdem bereits im Sommer 2021 ein Kronensicherungsschnitt erfolgte, eine Roteiche in der Hallgrafenstraße (Wipfelausbruch sowie zu kleine Baumscheibe), ein Bergahorn mit Druckzwiesel am Weitwiesenstadl an der ST2101 sowie eine Rotfichte mit starkem Schrägwuchs am Hammerschmiedweg. Für alle genannten Fällungen finden an Ort und Stelle Ersatzpflanzungen statt, sofern nach der jeweiligen Prüfung durch die Stadtgärtnerei die gegebenen Standortbedingungen dies zulassen. Neben den notwendigen Fällungen sind für die kommenden Wintermonate auch wieder umfassende Baumpflegemaßnahmen geplant. Diese betreffen insbesondere den Unteren Lindenplatz, die Liebigstraße, die Mozartstraße, den Karlspark, die Dr.-Kühne-Straße, die Luitpoldstraße / Kreuzung Weißstraße, die Schule an der Heilingbrunnerstraße, die Max-Zugschwerdt-Straße, die Ottilienstraße, die Rainthalstraße sowie das Freibad Bachei in Marzoll.

Als Ersatz- bzw. Neupflanzungen im Jahr 2021 wurden bereits ein Lederhülsenbaum auf dem Friedhof St. Zeno, ein Obstbaum am Rauchbichl, eine Säuleneiche in der Ludwigstraße, drei Zierkirschen in der Weißstraße, eine Sauerkirsche in der Schmalschlägerstraße, drei Obstbäume und sechs Sträucher am Kindergarten Froschham, eine Robinie und eine Stieleiche beim Naturkindergarten Marzoll, sechs Ersatzpflanzungen nach Neubau am Kindergarten Marzoll sowie vier Ersatzpflanzungen nach Neubau am Kindergarten Leitererweg vorgenommen. In den folgenden Wintermonaten werden vertiefte Planungen und Vorbereitungen durchgeführt, um den Rückstand der Ersatzpflanzungen aus dem Jahr 2021 wieder auszugleichen.

Die offenen Ersatzpflanzungen des Baumprogrammes 2021 werden ab dem Frühjahr 2022 erfolgen. Die weitere Entwicklung, detaillierte Informationen über Art und Umfang der Baumarbeiten und Baumpflegemaßnahmen, die genauen Lagepläne, die einzelnen Ursachen der Schädigungen sowie die abgeschlossenen Ersatz- bzw. Neupflanzungen können laufend aktualisiert dem „Baumprogramm 2022“ auf der Internetseite der Stadt Bad Reichenhall unter dem Link www.stadt-bad-reichenhall.de/natur-umwelt/stadtgruen entnommen werden.

Baumarbeiten der Kur-GmbH

Auch 2022 werden in den Anlagen des Bayerischen Staatsbades Bad Reichenhall / Bayerisch Gmain wieder Baumarbeiten nötig sein. Aufgrund von Umsturzgefahr und Sturmschäden wurden im vergangenen Oktober im Bereich Rupertuspark bereits zwei Linden und eine Buche gefällt. Des Weiteren werden im Königlichen Kurgarten, Bereich Mackstraße 1, diesen Winter eine große Buche entnommen sowie zwei Linden und Eschen im Bereich Rupertuspark. Diese Bäume weisen starke Schäden durch Pilzbefall, wie Brandkrustenpilz oder Hallimasch, auf. Die Eschen werden durch das bekannte Eschentriebsterben so stark geschädigt, dass diese absterben. Die entnommenen Bäume werden zeitnah im Jahr 2022 durch das Center Liegenschaftsservice der Kur-GmbH nachgepflanzt.

Verkehrssicherungsmaßnahmen durch das Liegenschaftsamt

Das Liegenschaftsamt kündigte an, dass auf den städtischen Waldflächen (Distrikt I bis VI von Schwarzbach bis Müllner Berg) entlang öffentlicher Wege und Straßen auch im laufenden Jahr wieder erforderliche Verkehrssicherungsmaßnahmen stattfinden werden. Dazu werden turnusgemäß die Flächen vom zuständigen Förster Christian Rauscher begangen und die zu entnehmenden geschädigten Baumstämme markiert. Die Fällungsmaßnahmen werden dann zeitnah in den kommenden Wintermonaten durch sachkundige Unternehmen vorgenommen. Auf flächige Baumfällungen wird dabei ausdrücklich verzichtet.

Große Schäden an 95 Bäumen in Bad Reichenhall: Wasserwirtschaftsamt Traunstein führt notwendige Fällarbeiten durch

Große Schäden weisen rund 95 Bäume entlang der Wege auf den Grundstücken des Wasserwirtschaftsamtes (WWA) Traunstein in der Saalachau und Nonner Au in Bad Reichenhall auf. Unter den geschädigten Bäumen sind 80 Eschen, die stark vom Eschentriebsterben betroffen sind. Das haben Kontrollen ergeben und machen nun das Fällen aller 95 Bäume notwendig. Die Arbeiten sowie die dazu notwendigen Verkehrssicherungen hat das WWATraunstein bereits mit der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt. Sie finden noch im Januar und dann auch im Februar statt. Flächige Rodungen im Gebiet der Saalachau und Nonner Au sind nicht vorgesehen.

Die Arbeiten finden aus artenschutzrechtlichen Gründen außerhalb der Vegetations- und Vogelbrutzeitzeit statt. Während der Fällungen müssen die Wege und Straßen in der Saalachau und Nonner Au abschnittsweise für eine bestimmte Zeit gesperrt werden. Das Wasserwirtschaftsamt Traunstein bittet die Bevölkerung dafür um Verständnis und versucht, die damit verbundenen Verkehrsbehinderungen so kurz wie möglich zu halten.

Schutz der Menschen hat Vorrang

Die Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamtes hatten die Bäume in der Au zuletzt im Herbst kontrolliert, als diese noch belaubt waren. Untersucht wurden nur die Bäume im Fallbereich der Wege oder anderer Infrastrukturen, das bedeutet in einem Abstand von bis zu 25 Metern. Alle geschädigten Bäume wurden klassifiziert und die notwendigen Maßnahmen festgelegt. Die Arbeiter sind für die Baumbeschau ausgebildet und kennen ihre Verantwortung sowohl gegenüber der Öffentlichkeit als auch gegenüber der Natur. Wenn ein Baum gravierende Schäden aufweist, die zur Gefahr für die Allgemeinheit werden könnten, hat der Schutz der Menschen Vorrang. Bäume, die so weit von Infrastruktureinrichtungen entfernt stehen, dass auch beim Herabfallen morscher Äste oder beim Umsturz eines Baumes keine Gefahr besteht, bleiben außer Betracht.

Fachleute übernehmen Baumschau

Das Wasserwirtschaftsamt Traunstein verwaltet im Stadtgebiet von Bad Reichenhall große Grundstücksflächen des Freistaates Bayern. Sie liegen beiderseits der Saalach. Auf diesen Flächen in der Saalachau und Nonner Au befinden sich viele Geh- und Radwege, Straßen sowie andere Infrastruktureinrichtungen. Als Vertreter des Grundeigentümers trägt das WWA Traunstein die Verantwortung dafür, dass die Nutzer dieser Einrichtungen nicht gefährdet werden. Deshalb ist es unumgänglich, den Zustand der Gehölze im Rahmen einer Baumbeschau fachlich zu bewerten und sich daraus ergebende Maßnahmen durchzuführen. Dies sind in der Regel Pflegemaßnahmen am Baum, etwa der Rückschnitt einzelner abgestorbener Äste. Oder aber die Fällung, wenn der Baum oder das Wurzelwerk stark geschädigt sind. Sollten die Fachleute in einem Baumstamm Bruthöhlen finden, wird der Baumstamm oberhalb der Höhle gekappt. Auch das Liegenlassen von Totholz gehört zu den Maßnahmen der Gehölzpflege.

Verkehrssicherungsmaßnahmen durch das Staatliche Bauamt Traunstein

Als Ergebnis der vonseiten des Staatlichen Bauamts Traunstein regelmäßig durchgeführten Baumkontrollen müssen entlang der B 20/B 21 etwa 40 Bäume aus Gründen der Verkehrssicherheit gefällt werden. Entlang der Staatsstraße St 2101 von Bad Reichenhall bis zum Thumsee müssen insgesamt 5 Bäume entfernt werden. Das Staatliche Bauamt plant darüber hinaus im Jahr 2022 die Ertüchtigung des Antonibergtunnels, insbesondere mit dem Bau eines Kreisverkehrsplatzes an der St 2101 zur B 305. Als Vorabmaßnahme werden in den Wintermonaten einzelne Bäume an den Tunnelportalen gefällt und Sträucher und Jungwuchs im Bereich der künftigen Baufelder entfernt.

Aufgrund der geologischen und topografischen Einbindung ist die Thumseestraße besonderen Gefahren durch Georisiken ausgesetzt. Ein integrales Schutzkonzept sieht für 2022 mehrere Maßnahmen an mur- und steinschlaggefährdeten Bereichen vor. Diese Schutzmaßnahmen sind mit geringen Eingriffen in den Vegetationsbestand verbunden. Trotz vorrauschauender Planung, welche versucht, die Auswirkungen des Vorhabens auf die Waldbestände so gering wie möglich zu halten, sind Einzelbaumfällungen notwendig. An den Anschlussstellen der B20 in die B21 im Bereich der Loferer Straße sollen die bereits seit einigen Jahren durch die Unfallkommission geforderten Beschleunigungsstreifen errichtet werden. Im Zusammenhang mit diesen Baumaßnahmen wird es zu Eingriffen in das Straßenbegleitgrün bzw. zu Baumfällungen geringeren Umfangs kommen.

Diese Maßnahme wurde bereits für die Jahre 2020/2021 gemeldet, hat sich jedoch verzögert. Nicht auszuschließen sind sogenannte Akutfällungen, die nach Schneebruch, Orkanstürmen etc. aus Gründen der Verkehrssicherheit durchgeführt werden müssen. Im Hinblick auf das Eschentriebsterben im Saalachtal ist nicht auszuschließen, dass im Frühjahr mit Beginn des Blattaustriebs erneut Schädigungsgrade an den Eschen festgestellt werden, die zu Baumfällungen führen können. Da das Staatliche Bauamt Traunstein aber in diesem Bereich in den vergangenen Jahren vermehrt verkehrsgefährdende Eschen entfernt hat, ist aller Voraussicht nach mit keinen größeren Baumfällaktionen zu rechnen.

Waldpflege- und Verkehrssicherungsarbeiten des Forstbetriebs Berchtesgaden

Die Bayerischen Staatsforsten planen Waldpflege- und Verkehrssicherungsarbeiten in der Nonner Au zwischen dem Campingplatz Piding und der Staatswaldgrenze vor dem Gablerhof. Die Pflegemaßnahme findet planmäßig nach Heilige Drei Könige statt.

Pressemitteilung Stadt Bad Reichenhall

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