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Afghanistan-Einsatz: Hilfe für die Familie

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Oberbürgermeister Dr. Herbert Lackner überreichte dem Kommandeur der  Reichenhaller Gebirgsjäger, Oberstleutnant Jared Sembritzki, zum Abschied das Ortschild.

Bad Reichenhall - Rund 400 Gebirgsjäger aus Bad Reichenhall fliegen kommende Woche beginnend nach Afghanistan, um in Masar-e Sharif die schnelle Eingreiftruppe „Quick Reaktion Force“ zu stellen.

Die Eltern, Frauen, Freundinnen, Freunde und Kinder der Soldaten informierte das Familienbetreuungszentrum Bad Reichenhall als zentrale Anlaufstelle der Familienangehörigen am vergangenen Samstag bei einer ersten Informationsveranstaltung. Oberst Peter Utsch, stellvertretender Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23 und Oberstabsfeldwebel Ulrich Kiefer begrüßten die Gäste und stellten die Referenten der Veranstaltung vor.

Oberstleutnant Jared Sembritzki, Kommandeur des Gebirgsjägerbataillons 231 und zukünftiger Kommandeur der „Quick Reaktion Force“, erläuterte die Bedrohungslage in Afghanistan. Der Brigadearzt, Oberfeldarzt Dietrich Podehl, zeigte den Familienangehörigen im Vortrag, wie das Leben im afghanischen Feldlager konkret aussieht und mit welchen Entbehrungen die Soldaten dort leben müssten. Auch über die Angebote des Sozialdienstes der Bundeswehr wurde informiert.

Die Truppenpsychologin Petra Kordmann erläuterte, wie Familien und Soldaten sich gegenseitig unterstützen könnten, um diese schwierige Zeit zu meistern. Ebenso stellte sich der evangelische Militärseelsorger Werner Buckel den etwa 150 Anwesenden vor und bot seine Hilfe an. Informations- und Betreuungsveranstaltungen für die Familien der Soldaten im Afghanistan-Einsatz finden am Standort Bad Reichenhall während der laufenden Einsatzperiode monatlich statt. Für Auskünfte steht das Familienbetreuungszentrum Bad Reichenhall unter der Telefonnummer   (086...  zur Verfügung.

Pressemitteilung Gebirgsjägerbrigade 23

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