Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bundespolizei verhaftet Straftäter bei Bad Reichenhall

Zusammen fast 8.000 Euro Justizschulden

A8/Bad Reichenhall – Die Bundespolizei hat am Samstag einen rumänischen Staatsangehörigen ins Bad Reichenhaller Gefängnis gebracht. Einem auf der A8 festgenommenen Ungarn erging es ebenso. Beide hatten noch Schulden bei der Justizkasse von insgesamt fast 8.000 Euro.

Bundespolizisten stoppten in der Grenzkontrollstelle bei Schwarzbach einen Wagen mit rumänischen Kennzeichen. Bei der Überprüfung der Personalien des Fahrers stießen die Beamten auf eine Fahndungsnotierung. Das Amtsgericht Fürth hatte wegen Unterschlagung eine Geldstrafe in Höhe von 4.800 Euro gegen den Mann verhängt. Die geforderte Summe konnte der Festgenommene nicht aufbringen. Daher wird er ersatzweise 120 Tage hinter Gittern verbringen müssen. 

Auch ein Ungar musste seine Reise auf der A8 beenden. Sein Weg führte ebenfalls ins Gefängnis. Bereits 2015 war der 33-Jährige wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz vom Amtsgericht in Bad Säckingen (Baden-Württemberg) zu einer Geldstrafe in vierstelliger Höhe verurteilt worden. Den noch offenen Restbetrag von rund 3.000 Euro inklusive Verfahrenskosten konnte er bei seiner Festnahme nicht zahlen. Bundespolizisten lieferten den ungarischen Staatsangehörigen für 41 Tage in die Haftanstalt in Bad Reichenhall ein.

Pressemeldung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare