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Gefechtsübung Berglöwe 2021

Generalleutnant Johann Langenegger besucht die Gebirgsjäger in Bad Reichenhall

Generalleutnant Johann Langenegger
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Generalleutnant Johann Langenegger (Mitte), vor 10 Jahren selbst Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, besuchte anlässlich der großen Übung Berglöwe die Gebirgsjäger.

Bad Reichenhall/Traunstein - Fast 10 Jahre ist es her, als Generalleutnant Johann Langenegger das Kommando über die Gebirgsjägerbrigade 23 weitergab. Heute besuchte er in seiner Funktion als Kommandeur Einsatz und stellvertretender Inspekteur des Heeres seine alte Wirkungsstätte im Rahmen der Brigadegefechtsübung Berglöwe. 

Die Pressemeldung im Wortlaut:

„Was hier im Rahmen dieser Gefechtsübung im Hochgebirge geübt wird, ist genau das Geschäft der Gebirgsjäger“, erklärt der Drei-Sterne-General, als er an einer mobilen Tankstelle auf dem Truppenübungsplatz Kammer steht und beobachtet, wie im Minutentakt schwere Gefechtsfahrzeuge angebraust kommen und betankt werden. Diese Soldaten und Fahrzeuge werden in den nächsten Tagen die Reiteralpe erreichen und dort auch im Kampf bestehen müssen.

„Das, was die Fähigkeiten der Gebirgsjäger ausmacht, muss auch in einer so großen Übung trainiert werden. Es ist ein riesen Aufwand, den die Soldaten trotz der hohen Belastung durch die laufenden Auslandseinsätze tragen müssen, aber nur so kann das Zusammenspiel der Kräfte geübt und bewertet werden“.

Vier Fahrzeuge werden an der Tankstelle zeitgleich bedient, alles folgt einer strengen Choreographie, die die Soldaten des Betriebsstofftrupps dirigieren. Lautstark werden Kommandos gerufen, unentwegt erscheinen neue Fahrzeuge aus dem umliegenden Wald. Die Besatzung eines Panzers erhält lautstark Rüffel von einem der Soldaten, weil das Fahrzeug nicht ordentlich zum Tanken vorbereitet worden war – der Tankdeckel war noch verschlossen, wertvolle Sekunden verstreichen. Interessiert beobachtet der General das Geschehen, neben ihm der amtierende Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, Brigadegeneral Maik Keller. Immer wieder sprechen sie Soldaten an, stellen Fragen.

„Es gehört schon Schneid´ dazu, so eine große Übung anzupacken. Es ist aber auch nötig, Verbesserungsmöglichkeiten zu suchen, sich Fehler einzugestehen und die nötigen Lehren draus zu ziehen“, weiß Generalleutnant Langenegger.

Pressemeldung der Gebirgsjägerbrigade 23

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