Adelheid Rupp verspricht Hilfe

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Bärbel Kofler hatte Adelheid Rupp zu einem Gespräch mit den Bürgermeistern aus Marktschellenberg, Piding und Schneizlreuth eingeladen.

Piding - Die SPD-Landtagsabgeordnete Adelheid Rupp hat sich im Berchtesgadener Land über die Folgen des Konjunkturpaketes II informiert.

Zusammen mit der heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Kofler hat sich Rupp mit den Bürgermeister aus Piding, Marktschellenberg und Schneizlreuth getroffen.

Hannes Holzner, Stefan Sunkler und Frank Wolf (2. Bürgermeister) kritisierten in dem Gespräch unter anderem die Vergabekriterien der Mittel aus dem Konjunkturpaket. Vor allem Marktschellenberg und Schneizlreuth wären als finanzielle Schlusslichter im Berchtesgadener Land nicht berücksichtigt worden. Dagegen seien laut Hannes Holzner so genannte „Schubladenprojekte“ von verschiedenen Gemeinden eingereicht und auch berücksichtigt worden. Projekte also, die sich Gemeinden eigentlich nicht leisten konnten, aber jetzt eine Möglichkeit gesehen hätten, sie umzusetzen. Das sei nicht im Sinne des Konjunkturpaketes II, so Holzner.

Adelheid Rupp versprach, diese Kritik bei der nächsten Sitzung des Haushaltsausschusses anzubringen. Und dann will sie auch in Sachen Förderung zum Ausbau der Breitbandförderung in der Region Hilfe auf den Weg bringen.

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