Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Verkehrskontrollen im Markt

Zu laut und zu schnell: Polizei greift in Berchtesgaden durch

Am Freitag (2. Juli) kontrollierte die Polizei zahlreiche Verkehrsteilnehmer in Berchtesgaden. Ob zu laut oder zu schnell - die Polizei griff durch.

Die Mitteilung der Polizei im Wortlaut:

Berchtesgaden - Am Freitagnachmittag führte die Polizeiinspektion Berchtesgaden Geschwindigkeits- und allgemeine Verkehrskontrollen durch. Bei der Geschwindigkeitskontrolle in der Von-Hindenburg-Allee wurden drei Fahrzeugführer verwarnt und ein Fahrer musste angezeigt werden. Dieser wurde mit 56 km/h bei den erlaubten 30 km/h gemessen. Ihn erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von 80 Euro und ein Punkt.

Ein 17-jähriger Motorradfahrer fiel in der Bahnhofstraße durch überlaute Geräuschentwicklung auf. Bei der Kontrolle wurde eine Manipulation am Fahrzeug festgestellt. Der Fahrer wurde wegen des Zulassungsverstoßes sanktioniert, muss sein Fahrzeug in Ordnung bringen und bei der Polizei wieder vorführen.

Ebenfalls in der Bahnhofstraße wurde ein 20-jähriger Einheimischer mit seinem starkmotorisierten Auto angehalten, da dieser unnötig Lärm verursachte. Nach Belehrung durch die Beamten und Bezahlung einer Verwarnung vor Ort, konnte der junge Mann die Fahrt wieder fortsetzen.

Pressebericht Polizeiinspektion Berchtesgaden

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa | Roland Weihrauch

Kommentare