Restalkohol plus Autobahn gibt Totalschaden

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Anger - Ein 30-jähriger Münchner überholte bei nasser Fahrbahn auf der A8 bei Anger und kam beim Wiedereinscheren von der Fahrbahn ab. An seinem Auto entstand Totalschaden.

Ein Zechgelage am Vorabend und nicht angepasste Geschwindigkeit bei nasser Fahrbahn kosteten einen 30-jährigen Münchener den Führerschein. Der arbeitslose Münchener war am Dienstag, den 24. August 2010, gegen 07.40 Uhr, mit seinem Pkw Hyundai auf der BAB A 8, bei Anger, in Fahrtrichtung Salzburg unterwegs. Die Höchstgeschwindigkeit war hier auf 120 km/h beschränkt. Nachdem der Münchener einen anderen Pkw-Fahrer, der ordnungsgemäß unterwegs war, mit einer Geschwindigkeit von etwa 140 km/h überholt hatte, geriet er beim Wiedereinscheren mit seinem Pkw Hyundai auf das Bankett der rechten Fahrspur. Das Fahrzeug brach aus, schleuderte quer über die Fahrbahn in die Mittelschutzplanke und von dort wieder zurück an die äußere Schutzplanke des rechten Fahrstreifens. Am Fahrzeugs des Müncheners, der unverletzt blieb, entstand hierbei wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro. Der Autobahnmeisterei Siegsdorf entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 700,- Euro. Bei der Unfallaufnahme musste bei dem Münchener Alkoholgeruch festgestellt werden. Der Münchener wurde zur Blutentnahme in das Klinikum Bad Reichenhall verbracht. Sein Führerschein wurde einbehalten. Der 30jährige muß sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Ihn erwartet eine empfindliche Geldstrafe, sowie ein länger andauernder Entzug.

Pressemeldung Verkehrspolizeiinspektion Traunstein

Rubriklistenbild: © dpa

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