Nach Faschingsumzügen in Peterskirchen und Altenmarkt

Trostberger Polizei zieht großteils positive Bilanz

Trostberg - Am 25.02.2020 fanden sowohl in Peterskirchen als auch in Altenmarkt Faschingsumzüge mit anschließendem Faschingstreiben statt. Beide Veranstaltungen wurden durch zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei begleitet.

Die Pressemeldung im Wortlaut:


Beim Peterskirchener Faschingsumzug konnte der Trend der letzten Jahre wiederholt beobachtet werden. Nämlich derständige Zuwachs der Schaulustigen, die sich in der Gemeinde eingefunden haben um die ausgefallenen Faschingswägen zu begutachten. Schätzungen zufolge waren ca. 1.500 - 2.000 Personen vor Ort um die 16 Umzugswägen und 6 Fußgruppen zu beobachten. Die Veranstaltung konnte ohne Störungen begleitet und um ca. 18.00 Uhr, mit Abzug der Faschingswägen, abgeschlossen werden.

In Altenmarkt verlief der Faschingsumzug, nach kurzer zeitlicher Verzögerung beim Start, ebenfallsohne Störungen. Circa 4.000 Leute sahen sich den bunten Umzug an, ehe es auf der Bahnhofstraße und im Partyzelt am Bahnhof zum Faschingstreiben kam. Während des Treibens mussten durch die Polizei einige kleinere Streitigkeiten geschlichtet werden. Diese blieben folgenlos für alle Besucher.


Aber auch ein Körperverletzungsdelikt wurde durch Feuerwehrkräfte beobachtet. Die Delinquenten wurden durch die Polizei nach Anzeigenaufnahme des Platzes verwiesen. Zu späterer Stunde, gegen 20:15 Uhr, gab es eine weitere Auseinandersetzung im Zelt, bei der ein Mann von einem bislang Unbekannten einen Schlag ins Gesicht bekam und dabei verletzt wurde. Zeugen dieses Vorfalls werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Trostberg, unter der Telefonnummer 08621/98420, zu melden.

Zwei männliche Personen benahmen sich aufgrund von übermäßigem Alkoholgenuss im Partyzelt nicht angemessen und mussten ebenfalls vom Veranstaltungsgelände entfernt werden. Genauso wie eine Veranstaltungsteilnehmerin, diemitten auf dem Gelände einen Joint rauchte und von Beamten beim Konsumieren festgestellt wurde. Sie muss sich wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Für die meisten Besucher verlief die Veranstaltungohne wahrnehmbare Störungen. Die präventive Wirkung der Sicherheitsbehörden durch das Auftreten in großer Stärke ist dabei nur schwer in Zahlen zu fassen.

Pressemeldung Polizei Trostberg

Quelle: chiemgau24.de

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