Auf dem Traunsteiner Frühlingsfest

Im Festzelt gestoßen: 20-Jähriger schlägt zu 

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Traunstein - Das erste Wochenende des Traunsteiner Frühlingsfestes ist vorbei – die Polizei ist zufrieden. Es kam lediglich zu einem Vorfall, bei dem ein 20-Jähriger handgreiflich wurde. 

Ein positives Resümee kann die Polizei nach dem Eröffnungswochenende des Traunsteiner Frühlingsfestes ziehen. Das Wetter meinte es gut, als am Freitag der Festzug, begleitet von der Polizei, auf dem Frühlingsfest einzog. Zuvor hatte es auf dem Stadtplatz ein Standkonzert mit Blaskapelle, Gebirgsschützen, Trachtlern und den umliegenden Feuerwehren gegeben.

Trotz zahlreicher Besucher auf dem Festplatz und einem gut gefüllten Zelt, blieb es ruhig, so dass sich die Polizei darauf beschränken konnte,einzelne Streitigkeiten aufzulösen, bevor es zu Straftaten kam. Der einsetzende Regen tat der Stimmung keinen Abbruch.

20-Jähriger schlägt zu

Dennoch kam es im Laufe des Abends zu einer Körperverletzung im dicht gefüllten Festzelt. Im Gedränge stieß ein 18-jähriger Tachinger versehentlich gegen einen 20-jährigen Teisendorfer. Dieser schlug daraufhin unvermittelt zu. Der Täter musste nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen das Festgelände verlassen. Er wird sich wegen Körperverletzung verantworten müssen.

Abgesehen von einigen Streitigkeiten und Pöbeleien kam es zu keinen nennenswerten weiteren Vorfällen, sodass in Anbetracht der hohen Besucherzahlen bisher von einem ruhigen Einsatzverlauf gesprochen werden kann, der sich hoffentlich am nächsten Wochenende fortsetzt.

Pressemeldung Polizeiinspektion Traunstein

Quelle: chiemgau24.de

Rubriklistenbild: © dpa/Steffen Schober

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