Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Viel Arbeit für Pidinger Grenzpolizei

Urlaubsreise endet mit Haftbefehl, sichergestelltem Auto und mehreren Anzeigen

Die Schleierfahnder der Grenzpolizei Piding können sich nicht über zu wenig Arbeit beklagen.
+
Die Schleierfahnder der Grenzpolizei Piding können sich nicht über zu wenig Arbeit beklagen.

Teisendorf – Die Urlaubsgefühle einer Familie aus Hamburg, die sich auf dem Rückweg aus dem Kroatienurlaub befand, waren kurz nach dem Grenzübertritt aus Österreich vermutlich verflogen, als sie die Grenzpolizei Piding am Mittwochabend gegen 20.30 Uhr stoppte.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Der Familienvater, ein 37-Jähriger Tunesier musste zu nächst einen Hohen dreistelligen Geldertrag aufbringen, um einer Haftstrafe wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis zu entgehen. Die Weitere Kontrolle ergab, dass der Mann noch immer nicht im Besitz einer anerkannten Fahrerlaubnis ist, was eine weitere Anzeige nach sich zog.

In die Versuchung der Weiterfahrt kam der Mann jedoch nicht mehr, da sein Fahrzeug, welches er sich angeblich von einer Bekannten geliehen hatte, zur Sicherstellung ausgeschrieben war. Grund waren scheinbar nicht gezahlte Leasingraten. Das Fahrzeug wurde zur Grenzpolizei Piding abgeschleppt und dort verwahrt. Da das Fahrzeug zudem nicht versichert war, erwartet den Mann eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

Der Mann konnte nach Abschluss der Sachbearbeitung zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Kindern die Dienststelle wieder verlassen. Die Halterin des Fahrzeuges erwarten nun auch Anzeigen, da sie die widerrechtliche Fahrt des Tunesiers zuließ.

Pressemitteilung Grenzpolizeiinspektion Piding

Kommentare