Über 200 Fische tot

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Teisendorf - Der Betreiber einer kleinen Fischzucht musste der Polizei melden, dass in seinem Betrieb über 200 Fische verendet sind. Um die Ursache zu klären, wurden Wasserproben genommen.

Der Betreiber einer kleinen Fischzucht in Teisendorf-Rückstetten meldete am 28. August der Polizeiinspektion Freilassing ein Fischsterben in seinen Weihern. Es war ein Schaden von ca. 500 Euro entstanden. Seit 14. August verendeten in den Weihern zwischen Hintereck und Kraxennest etwa 100 Regenbogenforellen, sowie zehn Schuppenkarpfen. Weitere 100 Bachforellen verendeten im angrenzenden Fließgewässer.

Um die Ursache zu ermitteln wurden Wasserproben genommen und tote Fische sichergestellt. Die Beweismittel werden zur Zeit von der Fachbehörde des Wasserwirtschaftsamtes Traunstein untersucht, um die Ursache für das Fischsterben zu ermitteln. Hinweise aus der Bevölkerung nimmt die Polizeiinspektion Freilassing unter der Telefonnummer 08654/46180 entgegen.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Freilassing

Rubriklistenbild: © dpa

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