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Stauende übersehen - Unfälle mit mehreren Fahrzeugen

62.000 Euro Schaden und Verletzte: Gleich zwei Auffahrunfälle innerhalb kurzer Zeit auf der B20 bei Laufen

Am 18. Juni kam es bei Laufen zu gleich zwei Auffahrunfällen, bei denen mehrere Fahrzeuge involviert waren. Dabei geschah der zweite Unfall nur durch den Stau, der durch den ersten Zusammenstoß verursacht wurde.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Karambolage auf der B20 bei Triebenbach

Laufen - Am Freitagnachmittag (18. Juni) kam es auf der B20 bei Triebenbach zu einem Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen.

Als eine Kolonne in Fahrtrichtung Laufen bei der Abzweigung nach Triebenbach aufgrund eines wartenden Linksabbiegers zum Stillstand kam, übersah dies ein 40-jähriger Surberger, der mit seinem Ford und einem Anhänger unterwegs war und fuhr auf das Stauende auf.

Er stieß gegen das Fahrzeuggespann seiner Vorderfrau, eine 51-jährige Fridolfingerin die an ihrem Mercedes ebenfalls einen Anhänger zog. Dieser wurde in das Fahrzeugheck des Autos geschoben und drückte den gesamten Kofferraum ein.

Durch den Aufprall wurde das Gespann der Dame auf das Heck des davor stehenden Reisebusses eines 55-jährigen Traunsteiner Busfahrers geschoben.

Alle fünf Fahrzeuge beziehungsweise Anhänger wurden stark beschädigt. Insgesamt wird der Sachschaden auf schätzungsweise 50.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde ersten Erkenntnissen nach glücklicherweise niemand.

Bis zur Abschleppung aller Unfallfahrzeuge war die B20 mehrere Stunden lang einseitig nicht befahrbar. So kam es unglücklicherweise aufgrund der Staubildung zu einem weiteren Unfall.

Folgeunfall auf der B20 mit drei Fahrzeugen und einer leicht verletzter Person

Aufgrund der Staubildung wegen des oben genannten Unfalls ereignete sich am Freitag, den 18. Juni gegen 14.55 Uhr ein weiterer Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Hierbei übersah ein 26-jähriger Fridolfinger das Stauende und fuhr mit seinem Daimler auf den Ford Fiesta einer 25-jährigen Fridolfingerin auf.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto der Fridolfingerin auf den vor ihr stehenden Audi eines 52-jährigen Österreichers geschoben.

Nur die Ford Fahrerin wurde hierbei leicht verletzt.

Da der hintere Achse des Fords gebrochen und der hintere rechte Reifen circa fünf Meter weit weg von dem Fahrzeug lag, konnte das Auto zunächst nicht von der Straße entfernt werden. Der Verkehr musste somit nochmals für etwa eine weitere Stunde um die Unfallstelle gelenkt werden, bis das Fahrzeug abgeschleppt wurde.

Die beiden anderen Fahrzeuge waren noch fahrbereit. Es entstand ein Gesamtsachschaden von circa 12.000 Euro.

Pressemitteilung der Polizeiinspektion Laufen

Rubriklistenbild: © dpa

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