Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Mit gefälschten Papieren erwischt

Bundespolizei nimmt vermeintlichen Rumänen fest

Bundespolizei nimmt vermeintlichen Rumänen fest.
+
Bundespolizei nimmt vermeintlichen Rumänen fest.

Am Mittwoch, den 29. September haben Beamte der Bundespolizei einen vermeintlich rumänischen Staatsangehörigen festgenommen. Der Mann versuchte, mit totalgefälschten Dokumenten nach Deutschland einzureisen.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Schwarzbach - Am späten Mittwochabend kontrollierten Beamte der Bundesbereitschaftspolizei ein Fahrzeug mit österreichischer Zulassung am Grenzübergang Walserberg. Der 39-jährige Fahrer wies sich dabei mit einer rumänischen Identitätskarte sowie einem rumänischen Führerschein aus. Als die Fahnder die Dokumente genauer unter die Lupe nahmen, erkannten sie, dass beide gefälscht waren.

Weitere Ermittlungen der Polizisten ergaben, dass es sich beim dem 39-Jährigen um keinen rumänischen, sondern um einen moldauischen Staatsangehörigen handelte. In einer anschließenden Vernehmung reagierte der Moldauer zunehmend aggressiv und beleidigte die Beamten.

Die Bundespolizisten stellten die totalgefälschten Dokumente sicher und zeigten den Mann wegen Urkundenfälschung, Beleidigung, der versuchten unerlaubten Einreise sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Beamten den 39-Jährigen an die österreichischen Behörden.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Freilassing

Kommentare