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Bundespolizei stellt Ausweismissbrauch eines Türken fest

Beihilfe zur versuchten unerlaubten Einreise unterbunden

Bundespolizei.
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Bundespolizei.

Die Bundespolizei hat am Dienstag (17. Mai) an der Grenzkontrollstelle auf der A8 einen Missbrauch von Ausweispapieren festgestellt und so eine Beihilfe zur versuchten unerlaubten Einreise unterbunden.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Schwarzbach - Am Dienstagmittag kontrollierten die Bundespolizisten in Schwarzbach einen aus Österreich kommenden PKW mit bulgarischer Zulassung. Der Beifahrer händigte eine bulgarische ID-Karte aus. Bei deren Prüfung erkannten die Beamten, dass er diese missbräuchlich verwendete. Der Ausweis war nicht auf ihn, sondern auf eine andere Person ausgestellt. Bei der Durchsuchung des Beifahrers fanden die Bundespolizisten dessen eigentliche Ausweispapiere. So stellten die Beamten fest, dass es sich nicht um einen Bulgaren, sondern um einen 26-jährigen Türken handelte. Im Besitz eines erforderlichen Visums oder Aufenthaltstitels war der Mann nicht. Die Bundespolizeiinspektion Freilassing leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Missbrauchs von Ausweispapieren und versuchter unerlaubter Einreise gegen den Türken ein und wies diesen im Anschluss nach Österreich zurück.

Beim Fahrer des Autos handelte es sich um einen 25-jährigen Bulgaren. Da sein Mitfahrer die Einreisevoraussetzungen nach Deutschland nicht erfüllte, erwartet den PKW-Lenker nun ein Ermittlungsverfahren wegen Beihilfe zur versuchten unerlaubten Einreise. Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen gestatten die Bundespolizisten dem Bulgaren die Weiterreise.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Freilassing

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