Aus "zu schnell dran" wird Haftbefehl

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Bergen - Ein Busfahrer wurde wegen massiver Geschwindigkeitsübertretung von der Polizei kontrolliert. Doch das war noch nicht alles...

Nach einer massiven Geschwindigkeitsübertretung auf der BAB A 8 Salzburg – München, am sogenannten Bergener Talübergang, Fahrtrichtung München, wurde der Fahrer eines schweizerischen Reisebusses, der mit 29 Fahrgästen besetzt war, an der Anschlussstelle Übersee durch Beamte der Autobahnpolizeistation Siegsdorf einer Kontrolle unterzogen. Bei der Überprüfung des Kontrollgeräts stellte sich heraus, dass der Busfahrer, ein 46jähriger Deutscher mit Wohnsitz in der Schweiz, den Talübergang, der für Busse auf eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h beschränkt ist, mit 100 km/h befahren hatte.

Auch für die aktuelle Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis musste der Busfahrer zur Durchführung des anstehenden Strafverfahrens eine Sicherheit in Höhe von knapp 2.000,- Euro bei der Autobahnpolizeistation Siegsdorf hinterlegen. Nachdem alle Forderungen bezahlt worden waren, wurde der Busfahrer auf freien Fuß gesetzt.

Pressemitteilung VPI Traunstein

Quelle: chiemgau24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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