Bundespolizei vereitelt Schleusung auf der A8 am Walserberg

„Falsche EU-Bürger“ gestoppt: Männer (19/26/28) versuchen mit gefälschten Ausweisen einzureisen

Grenzkontrolle der Polizei
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Grenzkontrolle der Polizei

Schwarzbach – Die Bundespolizei hat am Freitag den 27. November, bei Grenzkontrollen auf der A8 am Walserberg die Einschleusung von zwei Tunesiern und einem Libyer vereitelt. Die Männer hatten versucht, die Beamten mit gefälschten französischen und belgischen Identitätskarten zu täuschen.

Die Meldung der Bundespolizeiinspektion Freilassing im Wortlaut:


Bundespolizisten kontrollierten am späten Freitagabend auf der A8 am Walserberg vier Männer, die in einem Pkw mit deutscher Zulassung unterwegs waren. Der 31-jährige Fahrzeuglenker wies sich mit einer gültigen rumänischen Identitätskarte aus. Seine drei Mitreisenden zeigten den Beamten einen belgischen sowie zwei französische Ausweise.

Als die Grenzpolizisten die Personaldokumente der drei Mitfahrer genauer betrachteten, erkannten sie, dass diese gefälscht waren. Damit konfrontiert, gaben die angeblichen EU-Bürger schließlich zu, sich die gefälschten Papiere für den Grenzübertritt gekauft zu haben, und nannten ihre richtigen Personalien. Tatsächlich waren die 19, 26 und 28 Jahre alten Männer nämlich tunesische bzw. libysche Staatsangehörige.


Die Bundespolizei Freilassing zeigte die drei Nordafrikaner daher wegen Urkundenfälschung sowie versuchter unerlaubter Einreise an und schickte sie nach Österreich zurück.

Gegen den 31-jährigen Rumänen ermittelt die Bundespolizei wegen Einschleusens von Ausländern. Er hat einen festen Wohnsitz in Deutschland und durfte die Dienststelle nach seiner Vernehmung wieder verlassen.

Pressemitteilung der Bundespolizei Freilassing

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