Pressemeldung Polizeiinspektion Freilassing

Polizei besuchte die Jugendfeuerwehr Saaldorf

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Gruppenbild mit den Teilnehmern der Feuerwehr Saaldorf. In der Mitte von links: POM Kutz und EPHK Huber von der Polizeiinspektion Freilassing.

Saaldorf-Surheim - Der alljährlich stattfindende 24-Stunden-Berufsfeuerwehrtag der Feuerwehren Saaldorf und Weildorf sowie der Bereitschaft des Roten Kreuzes der Stadt Freilassing, war Anlass für einen Besuch der Polizeiinspektion Freilassing bei der Jugendfeuerwehr Saaldorf.

Die Polizei ist jährlich bei dem Berufsfeuerwehrtag mit einer Streifenbesatzung anwesend, um den angehenden Floriansjüngern die Möglichkeit zu geben, auch mit der Polizei bestimmte Einsätze zu trainieren.Auch für die Beamten ist es ebenfalls eine gute Möglichkeit größere Einsätze in einer Trainingsumgebung zu üben, damit im Ernstfall die Zusammenarbeit gut funktioniert.

Im Nachgang besuchten der Dienststellenleiter der Polizei Freilassing, Erster Polizeihauptkommissar Gerhard Huber und der Streifenbeamte Polizeiobermeister Marcel Kutz am 5. September die Jugendfeuerwehr Saaldorf, um ihnen die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Feuerwehr zu verdeutlichen.

In dem etwa einstündigen Vortrag erläuterte POM Kutz anhand der vier primären Aufgaben der Feuerwehr (Löschen, Retten, Bergen, Schützen) die Aufgaben der Polizei. Unter anderem wurde den jungen Feuerwehrlern im Alter von 8 bis 16 Jahren das richtige Verhalten an einem Brandort und an einem Unfallort aufgezeigt.

Mit großem Interesse nahmen auch die Zug- und Gruppenführer der aktiven Wehr an diesem Vortrag teil. Hierbei fand ein reger Informationsaustausch statt.

EPHK Huber erhofft sich durch diesen Besuch, dass die bereits bestehende, gute Zusammenarbeit mit der Feuerwehr gefestigt wird und gegenseitiges Verständnis für beide Seiten aufgebracht wird.

Nach dem Vortrag hatten die Feuerwehrler die Möglichkeit, sich die Ausrüstung der Polizei näher anzuschauen. Auch die neue Schutzausstattung der Polizei wurde angelegt und mit der Ausstattung der Feuerwehr verglichen. Abschließend entstandene Fragen wurden durch die Polizeibeamten geklärt und beantwortet.

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