Schleusung bei Bad Reichenhall

Bundespolizei schickt drei Iraker nach Österreich zurück

Bad Reichenhall - Nachdem drei Iraker versucht hatten, unerlaubt in Deutschland einzureisen, wird nun wegen Einschleusens von Ausländern ermittelt.

Die Pressemeldung im Wortlaut:


Die Bundespolizei Freilassing hat am Montagabend (24. Februar) drei Iraker nach Österreich zurückgewiesen. Bundespolizisten hatten die Männer am Nachmittag in einem Kleinwagen mit österreichischer Zulassung auf der B21 bei Bad Reichenhall kontrolliert. Der 40-jährige Fahrer und ein 24-jähriger Mitfahrer hatten lediglich ihre österreichischen Asylkarten dabei, mit denen sie nicht nach Deutschland einreisen durften. Ein 37-Jähriger konnte den Beamten sogar nur eine Kopie seiner österreichischen Asylkarte vorzeigen.

Die Bundespolizei ermittelt nun gegen den 40-jährigen Iraker wegen Einschleusens von Ausländern. Zudem zeigten die Beamten ihn und seine beiden Mitfahrer wegen des Versuchs der unerlaubten Einreise an. Die Polizisten wiesen die drei Iraker noch am Abend nach Österreich zurück.

Pressemeldung Bundespolizei Freilassing

Rubriklistenbild: © Bundespolizei (Symbolbild)

Kommentare