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Bundespolizei verhaftet Bosnier und Serben

Haftbefehl aus Abu Dhabi

Bad Reichenhall – Einen Haftbefehl aus Abu Dhabi hat die Bundespolizei auf der A8 gegen einen Bosnier vollstreckt. Er wurde in den Emiraten wegen Betrug und Diebstahl gesucht.

Der Mann wurde international von den Behörden in den Vereinigten Arabischen Emiraten gesucht. An der Anschlussstelle Bad Reichenhall der A8 durchkreuzten die Fahnder am 11. März seine Reiseabsichten. Dieses Schicksal teilt er mit zwei Serben, die am selben Tag an gleicher Stelle verhaftet wurden.

Die Bundespolizisten überprüften die Insassen eines Reisebusses aus Bosnien, der Richtung München unterwegs war. Wie sich mithilfe des Fahndungscomputers herausstellte, wurde ein bosnischer Staatsangehöriger mit einem internationalen Haftbefehl gesucht. Behörden in Abu Dhabi beschuldigen den 35-Jährigen des Betrugs, der Urkundenfälschung und des Diebstahls. Auf richterliche Anordnung hin wartet der Verhaftete in der Justizvollzugsanstalt Traunstein auf seine Auslieferung an die Vereinigten Arabischen Emirate. Auch zwei Serben verdanken der Bundespolizei, dass sie hinter Schloss und Riegel gelandet sind. Der eine, 36 Jahre alt, hat im Bernauer Gefängnis eine zehnmonatige Freiheitsstrafe abzusitzen. Er war 2009 vom Amtsgericht Waldshut-Tiengen (Landkreis Waldshut) wegen Betrugs verurteilt worden. Der andere muss ersatzweise 60 Tage in die Traunsteiner Haftanstalt, weil er die geforderten 600 Euro Geldstrafe nicht zahlen konnte. Den 48-Jährigen hatte das Amtsgericht Öhringen (Landkreis Hohenlohe) Ende 2011 wegen Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen verurteilt.

Pressemeldung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © pa

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