Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

200 "iPhones" auf A8 sichergestellt

+

Piding - Insgesamt 200 iPhone-Plagiate stellten die Schleierfahnder am Freitagabend auf der A8 sicher. Fünf Rumänen wurden deshalb festgenommen.

Traunsteiner Schleierfahnder konnten am Freitag, 31. Mai 2013, gegen 21.45 Uhr bei der Kontrolle eines mit fünf Rumänen besetztes Auto rund 200 iPhone-Plagiate sicherstellen. Die Insassen wurden festgenommen.

Aufmerksam wurden die Fahnder auf den Dacia mit rumänischer Zulassung auf der A 8 in Fahrtrichtung München. Nach der Anhaltung wurden die fünf Männer im Alter zwischen 17 und 38 Jahren einer Personenkontrolle unterzogen. Hierbei ergaben sich verschiedene Verdachtsmomente, aufgrund derer die erfahrenen Fahnder das Fahrzeug etwas genauer unter die Lupe nahmen. Ihr Spürsinn sollte sie nicht täuschen, denn in den Hohlräumen der Türen konnten rund 200 Handys aufgefunden werden.

Wie die Ermittlungen ergaben, planten die Männer die für wenige Euro in Bukarest gekauften iPhone-Fälschungen mit Gewinn in Frankreich zu verkaufen. Die Geräte sind täuschend echt und funktionsfähig, lediglich bei der Bedienung zeigen sie sich etwas träge.

Die Mobiltelefone wurden allesamt sichergestellt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der zuständige Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen die fünf Rumänen. Ein Grund für die erlassene Untersuchungshaft dürfte die Tatsache sein, dass die Täter bereits einschlägig wegen Verstößen gegen das Markenschutzgesetz aktenkundig sind.

Pressemeldung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Kommentare