Bei Kontrolle auf A8 am Walserberg

Bundespolizei beschlagnahmt gefährliches "Massagegerät"

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Piding - Bei Grenzkontrollen fanden Polizisten im Auto eines Letten einen verbotene Waffe - der 45-Jährige behauptete es sei ein "Massagegerät".

Die Pressemeldung im Wortlaut:


Die Bundespolizei hat am Montag (24. Februar) bei Grenzkontrollen auf der A8 am Walserberg einen Totschläger sichergestellt.


Am Montagmorgen kontrollierten Bundespolizisten einen 45-jährigen Letten in einer Limousine mit lettischer Zulassung auf der A8 am Walserberg. Als die Fahnder einen Blick in das Auto des Mannes warfen, fiel ihnen ein verdächtiger Gegenstand auf, dergriffbereit im Seitenfach der Fahrertür steckte. Worum es sich dabei handelte, erkannten die Polizisten schnell – es war ein sogenannter Totschläger. Als sie den 45-jährigen Fahrer damit konfrontierten, erklärte dieser, dass es sich nur um ein Massagegerät handeln würde.

Die Bundespolizei Freilassing beschlagnahmte die verbotene Hiebwaffe und zeigte den Mann wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz an. Nachdem er eine Sicherheitsleistung in Höhe von 250 Euro bezahlt hatte, durfte der Lette seine Reise fortsetzen.

Pressemeldung Bundespolizei

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