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Waffenschmuggler in Piding verhaftet - in Laufen verurteilt

Fünf Kalaschnikow im Gepäck: Schmuggler muss für Jahre ins Gefängnis

Eines der vorgefundenen Schmuggelverstecke im Auto des Verurteilten.
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Eines der vorgefundenen Schmuggelverstecke im Auto des Verurteilten.

Am Montag (6. Dezember) wurde der 30-Jährige aus Bosnien-Herzegowina, der Mitte Juli wegen schweren Waffenbesitzes festgenommen wurde, zu drei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt.

Meldung im Wortlaut

Piding/Laufen – Am 13. Juli unterzogen Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Piding einen BMW X3 nach der Einreise in das Bundesgebiet am Walserberg einer Kontrolle. Im Fahrzeug, das von einem 30-jährigen bosnisch-herzegowinischen Staatsangehörigen gelenkt wurde, fanden die Polizisten in professionellen Schmuggelverstecken sechs Waffen.

Fünf Sturmgewehre und Pistole im Gepäck

Dabei handelte es sich um fünf Sturmgewehre der Marke Kalaschnikow und eine Maschinenpistole Skorpion, sowie passende Magazine und Munition. In Zusammenarbeit mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Traunstein übernahm das Bayerische Landeskriminalamt die Ermittlungen.

Am Montag (6. Dezember) fand vor dem Amtsgericht Laufen die Hauptverhandlung statt. In dieser zeigte sich der Angeklagte geständig und räumte ein, dass er die Waffen von Slowenien über Österreich nach Belgien transportieren hätte wollen. Angaben zu seinen Hintermännern machte er nicht. Er gab weiterhin an, aufgrund seiner Schulden diese Kurierfahrt gemacht zu haben.

Das Schöffengericht verurteile den 30-Jährigen zu einer Freiheitsstrafe in Höhe von drei Jahren und sechs Monaten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Pressemitteilung des Bayerischen Landeskriminalamt 

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