Arbeitsreiches Wochenende für Schleierfahnder

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Piding - Ein arbeitsreiches Faschingswochenende hatten die bayerischen Fahnder an der deutsch-österreichischen Grenze. Zahlreiche Schleusungen konnten verhindert werden:

So konnten insgesamt fünf Schleusungen auf der Autobahn Richtung München festgestellt werden. Hierbei versuchten slowakische, bulgarische, österreichische und kosovarische Staatsangehörige per Auto über 30 Personen jeglichen Alters nach Deutschland zu bringen. Hauptanteil an den illegalen Migranten hat hier als Herkunftsland der Kosovo, gefolgt von Syrien und Afghanistan.

Erneut konnte eine kosovarische „Reisegruppe“ in einem Fernreisebus festgestellt werden, die zum Zwecke der Asylstellung sich Richtung Deutschland aufgemacht hatte. Genauso arbeitsreich war die Überprüfung verschiedener Fernreisezüge, die aus Südosteuropa kamen. Dabei wurden etliche Reisegruppen in zweistelliger Personenzahl festgestellt. Hierbei war ebenfalls der Hauptteil Kosovaren. Einige Iraker, Afghanen und Syrer wurden ebenfalls festgestellt, die keine zur Einreise gültigen Dokumente mit sich führten.

Alle Migranten stellten einen Asylantrag. Nach erfolgter Abnahme der Fingerabdrücke und Feststellung der Personalien wurden sie zum Anlaufzentrum in München weitergeleitet. Die weitere Sachbearbeitung der Schleuser übernahm das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Traunstein.

Pressemeldung PIF Fahndung Traunstein

Rubriklistenbild: © dpa

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