Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Polizeimarke und Polizeiausweis auf A8 bei Piding sichergestellt

„Hallo Kollege“: Falscher Drogenfahnder mit diversen gefälschten Dokumenten festgestellt

Am Karfreitagnachmittag wurde auf der A8 ein rumänischer Pkw an der Ausfahrt Piding, Fahrtrichtung München, durch eine Streife der Grenzpolizei Piding kontrolliert.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Piding/A8 – Der 59-jährige, alleinreisende Rumäne gab bereitwillig seine Papiere dem Grenzpolizisten. Die Frage, ob er was Verbotenes dabei habe, verneinte er.

Der Mann war sichtlich nervös, was dazu führte, dass eine genauere Kontrolle des Fahrzeuges angekündigt wurde. In einer Laptoptasche wurden schließlich falsche rumänische Polizeiausweise aufgefunden. Darunter befand sich auch ein Ausweis der rumänischen Drogenfahndung. Unter der Sonnenblende kam noch eine gefälschte rumänische Polizeimarke zum Vorschein.

Befragt zu den gefälschten Ausweisen gab der Rumäne an, er hätte ein Praktikum bei der rumänischen Polizei absolviert und dabei die Dokumente erhalten.

Zur weiteren Sachbearbeitung wurde der Mann zur Grenzpolizeiinspektion Piding gebracht. Seine Polizeiausweise und -marke wurden sichergestellt. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen konnte der scheinbare „Kollege“ seine Reise fortsetzen.

Pressemitteilung Grenzpolizeiinspektion Piding

Rubriklistenbild: © Bundespolizei Rosenheim

Kommentare