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Opfer melden sich bei Polizei in München

Schmuck, Laptop und Koffer weg: Schlugen die Diebe bereits in Freilassing zu?

Railjet Zug Symbolbild
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Railjet (Symbolbild).

München/Freilassing – Am 1. Januar meldete sich kurz vor 14 Uhr ein 39-jähriger Deutscher bei der Wache der Bundespolizei im Münchner Hauptbahnhof. Er und sein Begleiter waren in einem Railjet dreist bestohlen worden.

Die Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut:

Er war von Wien im RJX60 Richtung München unterwegs. In Salzburg begab er sich mit seinem 31-jährigen amerikanischen Begleiter ins Bordrestaurant. Ihr Gepäck ließen sie in der dafür vorgesehenen Ablage zurück. Als der RJX60 zwecks Grenzkontrollen kurz in Freilassing hielt, waren die beiden immer noch im Bordrestaurant. Als beide wenig später zu ihren Sitzplätzen zurückkehrten, bemerkten sie das Fehlen eines roten Koffers und einer schwarzen Laptop-Tasche.

Der Schaden beläuft sich nach Angaben der beiden aus Eichenau (Landkreis Fürstenfeldbruck) beziehungsweise Dallas (USA) auf insgesamt auf rund 10.000 Euro. Im Gepäck befanden sich unter anderem neu angeschaffte Kleidung im Wert von etwa 550 Euro sowie ein Laptop im Wert von etwa 1500 bis 2000 Euro und Schmuck, der nach Angaben des Geschädigten rund 7.000 Euro gekostet hatte. Nach bisherigen Ermittlungen kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Gegenstände bereits in Salzburg oder in Freilassing entwendet wurden und die beiden schon länger im Visier von Dieben waren.

Pressemitteilung Bundespolizei München

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