Gurtmuffel und Handy-Quatscher

Laufen - Bei einer großangelegten Kontrolle zog die Polizei zahlreiche Verkehrssünder aus dem Verkehr: Diese waren zu schnell, nicht angegurtet oder quatschten in ihr Handy.

Am Dienstagnachmittag hatte die Polizei Laufen mit Unterstützungskräften der Bereitschaftspolizei verstärkt Verkehrskontrollen durchgeführt: In der Zeit von 13 Uhr bis 17 Uhr waren die Beamten mit der Laserpistole unterwegs.

Insgesamt neun Verkehrsteilnehmer mussten beanstandet werden, weil sie teilweise erheblich zu schnell dran waren. Vier davon konnten die Angelegenheit an Ort und Stelle durch die Bezahlung eines Verwarnungsgeldes aus der Welt schaffen, die restlichen fünf müssen tiefer in die Tasche greifen. Sie werden demnächst eine Anzeige mit Bußgeld und Punkten in Flensburg erhalten.

Zeitgleich wurde an anderer Stelle im Stadtbereich auf Gurt- und Handysünder geachtet. Insgesamt 28 Autofahrer mussten bemängelt werden, 23 davon weil sie ohne angelegten Sicherheitsgurt unterwegs waren und fünf, weil sie während der Fahrt mit ihrem Handy telefonierten. Die Gurtsünder mussten je 35 Euro bezahlen, die Handytelefonierer wurden angezeigt. Sie müssen neben einem nicht unerheblichen Bußgeld auch noch mit einem Punkt in Flensburg rechnen.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Laufen

Rubriklistenbild: © dpa

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