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Polizei Laufen warnt vor E-Mails

Falsches Online-Banking mit teuren Konsequenzen: Mann wird Opfer von fieser Betrugsmasche

Kreditkarte auf Tastatur
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Betrüger in München (Symbolbild)

Die Polizei Laufen warnt vor gefälschten E-Mails die angeblich von der Bank des Empfängers geschickt werden.

Pressemeldung im Wortlaut

Laufen - Bei der Polizeiinspektion Laufen wurde ein Fall zur Anzeige gebracht, in dem der Geschädigte eine E-Mail mit dem Namen und dem Logo seiner Bank erhielt. Hierin wurde die Umstellung auf ein neues TAN-Verfahren im Online-Banking gebeten. Dies war angeblich erforderlich um von Betrugsstraftaten geschützt zu sein.

Der Geschädigte folgte dem Link in dem Mail und wurde hierdurch auf eine professionell gestaltete Internetseite geleitet, in die er seine persönlichen Bankdaten eingeben musste.

Nach dem dies erfolgt war, wurde von seinem Bankkonto ein hoher vierstelliger Betrag auf ein ausländisches Bankkonto überwiesen.

Es wird daher vor dem Öffnen von Links in E-Mails, die augenscheinlich von der Hausbank stammen, ausdrücklich gewarnt.
Eine Bank versendet nie eine E-Mail Nachricht in der sich Links befinden, über die man in seinen Online-Banking Account kommt. Diese Nachrichten dienen ausschließlich dem Ausspähen von Daten, dem sogenannten Phishing.

Im hier vorliegenden Fall wurde die betreffende Mail-Nachricht wohl massenweise verschickt, das Pech des Geschädigten war dass er gerade bei dieser genannten Bank selbst ein Konto hat, und sich daher angesprochen fühlte.

Pressemeldung Polizei Laufen

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