Iraner ohne Papiere zurück nach Österreich geschickt

Fußgänger mit Einreisesperre an der Europabrücke in Laufen gestoppt

Laufen - Bundespolizisten haben am Mittwoch (24. Juni) an der Europabrücke in Laufen einen 33-jährigen Iraner nach Österreich zurückgewiesen. Er hatte versucht, ohne Ausweis und entgegen eines Einreiseverbots zu Fuß nach Deutschland zu gelangen.

Pressemitteilung im Wortlaut:


Am Vormittag stoppten Beamte der Bundespolizei Freilassing einen Fußgänger ohne Ausweispapiere an der Europabrücke in Laufen. Auf Nachfrage gab dieser an, iranischer Staatsbürger zu sein, aber gar keine Dokumente zu besitzen. Die Fahnder nahmen den Mann daraufhin vorläufig fest und brachten ihn zur Dienststelle nach Freilassing.

Dort stellten die Grenzpolizisten seine Identität mittels Fingerabdruck fest und erkannten, dass er zwar tatsächlich iranischer Staatsbürger war. Jedoch hatte der 33-Jährige nicht nur versucht, ohne ein gültiges Grenzübertrittsdokument einzureisen. Gegen den Mann bestand zudem eine in allen Mitgliedstaaten des Schengener Abkommens geltende Einreisesperre.


Die Bundespolizei Freilassing zeigte den 33-Jährigen wegen versuchter unerlaubter Einreise an und übergab ihn noch am Mittag den österreichischen Behörden.

Pressemitteilung der Bundespolizei Freilassing

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