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DNA-Spuren liefern Mann aus

Frau vergewaltigt, gequält, lebendig verscharrt: Täter 30 Jahre später gefasst

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Ausrede misslungen: Bußgeld verdoppelt

Laufen - Einige Verkehrsteilnehmer wollten wieder einmal die B20-Sperre bei Bubenberg umgehen. Von der Polizei gestoppt, kamen einige abenteuerliche Ausreden auf den Tisch:

Am Mittwochnachmittag führten Beamte der Polizei Laufen erneut Kontrollen im gesperrten Bereich der B 20 bei Bubenberg durch. Dabei mussten wieder mehrere Fahrzeugführer gebührenpflichtig verwarnt werden, weil sie trotz der Sperre die Baustelle verbotswidrig bei Bubenberg umfahren wollten.

Verwarnt wurde unter anderem eine 51-jährige Pkw-Lenkerin aus Niederbayern, der eine besonders dreiste Ausrede zum Verhängnis wurde. Sie wurde noch vor dem Baustellenbereich angehalten und nach dem Fahrziel gefragt. Die Auskunft, Bekannte in Bubenberg besuchen zu wollen, erschien den Beamten unglaubwürdig. Nachdem sie dann bei Anwohnern geklingelt hatte, denen sie aber völlig unbekannt war, kam sie nicht mehr ganz so günstig davon. Da die Beamten nun von einem vorsätzlich begangenen Verkehrsverstoß ausgehen mussten, wurde das Verwarnungsgeld gegen die Verkehrssünderin im Rahmen des geltenden Bußgeldkataloges verdoppelt.

Ebenfalls angezeigt wurde der Führer eines Sattelzuges. Er hat sich weder von der Lkw-Sperre in Laufen, noch von den Verbotsschildern im Baustellenbereich abhalten lassen, bis auf die alte B 20 bei Bubenberg zu fahren. Der Fahrer aus Rumänien musste nicht nur wenden und den Umweg über Freilassing antreten, sondern auch an Ort und Stelle einen Geldbetrag von weit über 100 Euro als Sicherheit hinterlegen.

Pressemeldung der Polizeiinspektion Laufen

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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