Hilferufe am Kienbergl - Suchaktion!

Inzell - Am Sonntagmorgen wurde die Ruhpolding Polizei über Hilferufe am 1135 Meter hohen Inzeller Kienbergl informiert. Ein Jäger hörte dort deutliche Schreie aus Richtung Gipfelbereich.

Da ein Unglücksfall nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde die Bergwacht Inzell und der Rettungshubschrauber Christoph 14 verständigt, die die Absuche mit Beamten der Polizeiinspektion Ruhpolding und eines Polizei-Diensthundeführers übernahmen.

Im Verlauf der Absuche wurden zwei Frauen festgestellt, die angaben, ihren vor zwei Tagen entlaufenen Hund durch laute Schreie im Bereich Kienbergl gesucht zu haben. Es stellte sich schließlich heraus, dass der Jäger die Rufe der Frauen wahrgenommen hatte.

Die Suchaktion konnte somit beendet werden. Die Bergwacht Inzell war mit 14 Mann im Einsatz. Die Polizei weißt darauf hin, dass jeder Verdacht auf einen Unglücksfall die Alarmierung von Rettungskräften rechtfertigt.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Ruhpolding

Quelle: chiemgau24.de

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