Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Mitfahrer musste „blechen“

Grenzpolizei Piding verbucht Erfolg: Eine Kontrolle - zwei Haftbefehle

Bei einer Fahrzeugkontrolle in der Nacht auf Sonntag (20. Juni) vollstreckte die Polizei gleich zwei Haftbefehle.

Die Mitteilung der Polizei im Wortlaut:

Anger - In der Nacht zu Sonntag (20. Juni) erweckte ein in der Slowakei zugelassener Peugeot das Interesse einer Zivilstreife der Grenzpolizeiinspektion Piding. Beim routinemäßigem Abgleich im polizeilichen Datenbestand erwies sich der Spürsinn der Beamten wieder einmal als „richtig“. Der 54-jährige Fahrer war aufgrund eines Sexualdeliktes zur Fahndung ausgeschrieben.

Gegen seinen gleichaltrigen Arbeitskollegen bestand ein aktueller Haftbefehl wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis. Den geforderten Geldbetrag im hohen bzw. mittleren dreistelligen Bereich konnten die beiden Slowaken zunächst nicht eigenständig begleichen. Doch sie hatten Glück: ein weiterer Mitfahrer führte genug Bargeld mit sich und konnte seine beiden Freunde, wenn auch äußerst widerwillig, „auslösen“. Hierbei hatte der „Retter“ laut eigenen Angaben bereits Erfahrung. Vor einigen Tagen musste er ebenfalls einen Freund durch die Bezahlung einer Geldstrafe vor der Haftstrafe bewahren. Ob er dies auch ein drittes Mal machen würde, ist fragwürdig.

Pressebericht Grenzpolizeiinspektion Piding

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa | Roland Weihrauch

Kommentare