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Einreise verweigert

Freilassinger Grenzpolizei verhaftet Mann (28) mit gefälschten Ausweis wegen Urkundenfälschung

Am Montag (7. Februar) verhaftete die Grenzpolizei aus Freilassing einen 28-jährigen Mann tunesischer Abstammung. Dieser wollte unberechtigt nach Deutschland einreisen und verschaffte sich dafür eine gefälschte Schweizer Identitätskarte.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Freilassing - Am Montag (7. Februar) haben Beamte der Bundespolizei in einem grenzüberschreitenden Zug einen tunesischen Staatsangehörigen festgenommen. Der Mann versuchte mit einer gefälschten Identitätskarte nach Deutschland einzureisen.

Am Dienstagabend kontrollierten Freilassinger Bundespolizisten einen 28-jährigen Reisenden in einem Zug von Salzburg nach München. Dieser wies sich mit einer Schweizer Identitätskarte aus. Bei genauerer Betrachtung der Karte stellten die Fahnder fest, dass es sich bei dem Dokument um eine Totalfälschung handelte.

Der 28-Jährige räumte ein, sich das gefälschte Dokument für den Grenzübertritt besorgt zu haben - tatsächlich
sei er tunesischer Staatsangehöriger. Die Polizisten nahmen den Mann wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und der versuchten unerlaubten Einreise vorläufig fest und stellten das Dokument sicher

Nach einer Anzeige wegen Urkundenfälschung und der versuchten unerlaubten Einreise verweigerten ihm die Beamten die Einreise nach Deutschland und wiesen ihn nach Österreich zurück.

Allein bei Zugkontrollen am Montag hat die Bundespolizei insgesamt 15 Personen festgestellt, die versuchten, unerlaubt nach Deutschland einzureisen.

Pressemitteilung der Grenzpolizei Freilassing

Rubriklistenbild: © Felix Müller/dpa

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