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Beihilfe zur unerlaubten Einreise bei Freilassing

Ohne Aufenthaltstitel nach Deutschland: Grenzkontrolle macht Strich durch die Rechnung

Ein Syrer (28) soll einem 30 Jahre alten Türken bei der illegalen Einreise nach Deutschland Beihilfe geleistet haben. Auch wenn der Syrer in Deutschland bleiben durfte, kommen beide nicht an einer Anzeige vorbei.

Die Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut:

Freilassing - Am Samstagabend (8. Januar) kontrollierte eine Streife der Freilassinger Bundespolizei einen grenzüberschreitenden Zug von Salzburg nach München. Bei der Nachschau in einer unverschlossenen Zugtoilette stellten die Fahnder eine ausweislose Person fest.

Diese begab sich zu dem Sitzplatz, auf dem ein 28-jähriger Syrer saß; Ausweisdokumente konnte er jedoch am Platz nicht auffinden. Der Syrer erklärte den Polizisten, dass er den Türken zufällig am Salzburger Hauptbahnhof getroffen habe und ihm lediglich beim Kauf eines Zugtickets behilflich gewesen sei.

Wegen des Verdachts der Beihilfe zur unerlaubten Einreise nahmen die Bundespolizisten beide Männer mit zur Dienststelle. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten eine österreichische Asylkarte in der Geldbörse des Syrers.
Warum das Dokument auf die Personalien des Türken ausgestellt war, konnte der 28-Jährige nicht erklären.

Nach einer Anzeige wegen der Beihilfe zur unerlaubten Einreise durfte der in Deutschland wohnhafte Syrer die Dienststelle verlassen. Dem türkischen Staatsangehörigen verweigerten die Bundespolizisten die Einreise und wiesen ihn nach einer Anzeige wegen der versuchten unerlaubten Einreise nach Österreich zurück.

Pressemitteilung Polizei Freilassing

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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