Kontrolle bei Freilassing

Einreiseverbot bis 2028 - Bundespolizei schickt Mann (30) zurück nach Österreich

Die Bundespolizei am Bahnhof.
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Die Bundespolizei am Bahnhof.

Freilassing - Die Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen am Bahnhof Freilassing einen 30-Jährigen festgenommen, da gegen den Mann ein Einreiseverbot vorlag.

Die Mitteilung der Polizei im Wortlaut


Am Dienstagnachmittag kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen grenzüberschreitenden Zug am Bahnhof Freilassing. Ein 30-jähriger Afghane konnte hierbei lediglich eine österreichische Asylkarte vorweisen, die nicht zur Einreise nach Deutschland berechtigt.

Bei der Überprüfung seiner Personalien im Fahndungssystem stellten die Polizisten zudem fest, dass der 30-Jährige zur Festnahme zwecks Ausweisung ausgeschrieben war.

Weitere Ermittlungen der Beamten auf der Dienststelle ergaben, dass der 30-Jährige im Jahr 2018 aufgrund mehrerer schwerwiegender Straftaten aus Deutschland ausgewiesen und ein zehnjähriges Einreiseverbot bis zum Jahr 2028 verhängt wurde.

Da er nun unerlaubterweise wieder versuchte, nach Deutschland zu gelangen, zeigten die Bundespolizisten ihn wegen der versuchten unerlaubten Einreise an, verweigerten ihm die Einreise und übergaben ihn an die österreichischen Behörden.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Freilassing

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