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Grenzkontrollen am Bahnhof Freilassing

18-Jähriger mogelt sich drei Jahre älter und wird nach Österreich zurückgewiesen

Die Bundespolizei hat am Freitag (14. Mai) bei Grenzkontrollen am Bahnhof Freilassing einen 18-jährigen Syrer festgenommen und nach Österreich zurückgewiesen. Der junge Mann hatte seinen Reisepass manipuliert und sich als drei Jahre älter ausgeben wollen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Freilassing - Bundespolizisten kontrollierten am Freitagvormittag am Bahnhof Freilassing einen Heranwachsenden, der mit dem Zug von Salzburg nach München unterwegs war. Der junge Syrer zeigte den Beamten seinen österreichischen Reiseausweis für Flüchtlinge. Als die Grenzfahnder das Dokument überprüften, fiel ihnen sofort auf, dass das eingetragene Geburtsjahr manipuliert war. Aus dem Jahr 2003 war das Jahr 2000 gebastelt worden. Somit bestand der Verdacht der Urkundenfälschung gegen den tatsächlich 18-jährigen. Da der junge Mann kein gültiges Dokument vorzeigen konnte, endete der geplante Ausflug nach München in Freilassing.

Die Bundespolizei Freilassing zeigte den 18-jährigen Syrer wegen Urkundenfälschung sowie versuchter unerlaubter Einreise an und schickte ihn postwendend nach Österreich zurück.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Freilassing

Rubriklistenbild: © Wisam Hashlamoun/dpa

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