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38-Jähriger am Freilassinger Bahnhof verhaftet

Schwere Straftaten und Einreise trotz Verbot: Bundespolizei geht dicker Fisch ins Netz

Die Bundespolizei hat am Montag (18. Oktober) bei Grenzkontrollen am Bahnhof Freilassing einen 38-jährigen Kosovaren festgenommen. Gegen ihnen sowohl ein Einreiseverbot as auch ein Haftbefehl vor.

Pressemitteilung der Bundespolizei Freilassing im Wortlaut:

Freilassing - Am Montagnachmittag kontrollierten Beamte der Bundesbereitschaftspolizei einen aus Österreich kommenden Zug am Bahnhof Freilassing.

Ein 38-jähriger Kosovare konnte sich lediglich mit einer österreichischen Asylkarte ausweisen, die nicht für die Einreise nach Deutschland berechtigt. Wegen des Verdachts der versuchten unerlaubten Einreise nahmen die Beamten den Mann mit zur Dienststelle

Dort stellten die Fahnder bei einer Abfrage seiner Personalien im Fahndungssystem fest, dass der 38-Jährige erst vor einem Jahr aufgrund mehrerer schwerwiegender Straftaten aus Deutschland ausgewiesen wurde und ein Einreiseverbot bis zum Jahr 2025 verhängt wurde.

Zudem suchte die Staatsanwaltschaft München per Haftbefehl nach dem Mann. Wegen Diebstahls muss der Kosovare noch 138 Tage im Gefängnis absitzen.

Die Bundespolizisten zeigten den Mann wegen der versuchten unerlaubten Einreise entgegen des Einreiseverbotes an und lieferten ihn in eine Justizvollzugsanstalt ein.

Bundespolizei Freilassing

Rubriklistenbild: © Bundespolizei Freilassing

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