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In einem Zug bei Freilassing

Knapp 900 Tabletten sichergestellt: Fahndungserfolg für Pidinger Grenzpolizei

Die Pidinger Grenzpolizei stellte am 20. Juni knapp vier Gramm Marihuana und rund 900 opiahaltige Tabletten sicher.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Freilassing – Montagmittag (20. Juni) konnten die Schienenfahnder der Bayerischen Polizei bei der Kontrolle eines 31-jährigen Österreichers, auf Höhe Freilassing, deutlichen Cannabis-Geruch wahrnehmen. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden knapp vier Gramm Marihuana in seinem Gepäck aufgefunden. Über die Herkunft der aufgefundenen Betäubungsmittel machte der 31-Jährige keine Angaben. Nach Anzeigenaufnahme und Sicherstellung der Drogen konnte der Österreicher seine Weiterfahrt fortsetzen.

Im selben Zug wurde kurz darauf ein 24-jähriger Deutscher kontrolliert, welcher nur auf seiner Reisetasche im Gang des überfüllten Zuges Platz fand. Der ausweislose Student gab an, auf dem Weg nach Wien zu sein. Bei der Überprüfung seines Reisegepäcks wurde eine Plastiktüte mit einer großen Anzahl an verschreibungspflichtigen Medikamenten aufgefunden.

Der 24-Jährige gab an, dass er diese aufgrund einer kürzlich zuvor stattgefundenen Schulteroperation benötige. Ein Rezept oder ähnliches konnte er hierfür allerdings nicht vorweisen. Da die Anzahl von knapp 900 opiathaltigen Tabletten deutlich über einer normalen Verschreibungsmenge lag, wurde Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft gehalten. Diese ordnete die Sicherstellung der Arzneimittel sowie eine Anzeigenerstattung nach dem Betäubungsmittelgesetz an.

Zur Anzeigenaufnahme wurde der 24-Jährige auf die Außenstelle Freilassing der Grenzpolizei Piding verbracht und nach Abschluss aller Maßnahmen von dort aus entlassen. Die Ermittlungen bezüglich der Herkunft der Tabletten dauern an - er selbst wollte keine Angaben hierzu machen.

Pressemitteilung Grenzpolizeiinspektion Piding

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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