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CSU dementiert Medienbericht über Seehofer-Entscheidung

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Erfolg für Fahnder in Freilassing

Gesuchter Betrüger und illegal Eingereister gestoppt

Freilassing - Am Montagabend wurde ein libyscher Staatsangehöriger im Bahnhof Freilassing kontrolliert, als er gerade in einen Zug nach München einsteigen wollte. 

Bei der Kontrolle wurde zunächst festgestellt, dass er unerlaubt von Österreich kommend nach Deutschland eingereist war, da er sich nicht vorschriftsmäßig ausweisen konnte. Bei der Durchsuchung seines Reisegepäcks konnte ein totalgefälschter belgischer Personalausweis mit seinem Lichtbild aufgefunden werden. 

Damit hatte der in Österreich im Asylverfahren befindliche Mann gehofft, ungehindert in Europa reisen zu können, da er erst vor kurzem an der deutschen Grenze zurückgewiesen worden ist. 

Mit einer Kontrolle am Bahnhof in Freilassing hatte der Libyer aber scheinbar nicht mehr gerechnet, da er das Falschdokument zu diesem Zeitpunkt nicht griffbereit hatte. 

Die weitere Sachbearbeitung in diesem Fall übernahm die Bundespolizei in Freilassing.

Gesuchter Betrüger wandert in den Knast

Am Montagvormittag wurde ein deutscher Staatsangehöriger von Schienenfahndern der PI Fahndung Traunstein in einem vollbesetzten Eurocity-Zug nach München kontrolliert. Das Gespür für die Kontrolle hatte die Fahnder nicht getäuscht, denn bei einer Abfrage im Fahndungscomputer wurde festgestellt, dass gegen den derzeit wohnsitzlosen Mann ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin wegen Betruges vorlag. 

Der Haftbefehl wurde erlassen, nachdem der Deutsche die Zahlungen aufgrund einer Geldstrafe bereits nach wenigen Raten einstellte und somit noch ein knapp vierstelliger Geldbetrag bei der Justiz offen war. Diesen Betrag konnte er auch bei seiner Festnahme nicht beibringen, so dass er die nächsten 64 Tage in einer Justizvollzugsanstalt verbringen muss.

Pressemeldung Polizeiinspektion Fahndung Traunstein

Rubriklistenbild: © Polizei (Symbolbild)

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