Holzasche kostet 150.000 Euro

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Freilassing - Der Grund für den Brand eines Holzschuppens am Montagnachmittag war entsorgte Holzasche. Der Brand verursachte einen Schaden von rund 150.000 Euro.

In einem Anbauschuppen entsorgte Holzasche führte am Montagnachmittag zum Brand eines Reihenhauses. Es wurde niemand verletzt. Am Anwesen entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden von zirka 150 000 Euro.

Über die Polizeieinsatzzentrale in Rosenheim wurde um 15.02 Uhr der Vollbrand eines Anbauschuppens im Ortsteil Brodhaus bekannt. Für die Feuerwehren Freilassing, Ainring, Saaldorf und Surheim wurde sofort Alarmstufe 3 - Großalarm Brandbekämpfung - ausgelöst. Die Feuerwehren waren mit 105 Einsatzkräften in 17 Einsatzfahrzeugen, darunter zwei Drehleitern, vor Ort und konnten das auf ein Reihenhaus übergreifende Feuer schnell eindämmen.

Der Anbauschuppen brannte völlig nieder, das Wohnhaus wurde im Bereich des Dachbodens und der Fassade durch die Flammen schwer beschädigt und ist derzeit unbewohnbar. Brandermittler der Kripo Traunstein stellten fest, dass heiße Asche aus einem Holzofen, die innerhalb des Anbauschuppen deponiert worden war, mit Altpapier in Kontakt kam und so zum Brand führte.

Bisherigen Ermittlungen der Kripo ergaben keinerlei Hinweise auf eine Fremdeinwirkung.

Die Polizei Freilassing war ebenso sofort am Brandobjekt und unterstützte die Ermittlungen der Kripobeamten. Das BRK war mit sieben Helfern vor Ort.

Pressemeldung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Rubriklistenbild: © Aktivnews

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