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Grenzkontrollen auf A8

Zwei Haftbefehle, 830 Tage Knast: Bundespolizei Freilassing gehen Straftäter ins Netz

Die Bundespolizei hat am Dienstag (7. Juni) zwei per Haftbefehl gesuchte Personen festgenommen. Für beide endete die Einreise nach Deutschland im Gefängnis.

Die Mitteilung der Polizei im Wortlaut:

Freilassing - Am Dienstagmorgen stoppten Einsatzkräfte der Bundesbereitschaftspolizei an der Grenzkontrollstelle Schwarzbach ein Fahrzeug mit mazedonischer Zulassung. Ein 46-jähriger Mitfahrer aus Nordmazedonien konnte sich bei der Kontrolle ordnungsgemäß ausweisen.

Eine Abfrage seiner Personalien im polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass ein Haftbefehl gegen den Mann vorlag. Wegen schweren Raubes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung, schweren Diebstahls, Betrugs sowie Beihilfe zur unerlaubten Einreise suchte die Staatsanwaltschaft Aachen nach dem 46-Jährigen.

Da er noch eine Restfreiheitsstrafe von 349 Tagen verbüßen muss, lieferten ihn die Bundespolizisten in eine Justizvollzugsanstalt ein.

Fast gleichzeitig ging den Fahndern an der Kontrollstelle an der A8 der nächste Gesuchte ins Netz.
Bei der Kontrolle eines Fahrzeugs mit rumänischer Zulassung stellten die Bundespolizisten fest, dass nach einem der Insassen, einem 30-jährigen Rumänen, gefahndet wurde.

Wegen Raubes war der 30-Jährige zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und acht Monaten verurteilt worden. Nachdem er einen Teil seiner Strafe abgesessen hatte, schoben ihn die Behörden in sein Heimatland ab. Da der Rumäne nun wieder nach Deutschland einreisen wollte, wird die Restfreiheitsstrafe von 481 Tagen fällig, diese muss er jetzt absitzen.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Freilassing

Rubriklistenbild: © Bundespolizei (Symbolbild)

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