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Vermeintlichen Fake-Anrufen

„Europol“- Betrüger scheitert an Freilassinger Bürger

Wieder einmal versuchen Betrüger mit vermeintlichen Fake-Anrufen an das Vermögen ihrer Anrufer zu gelangen. 

Die Mitteilung im Wortlaut:

Freilassing - So auch jüngst bei einem 28-jährigem Freilassinger, welcher die Betrugsmasche sofort durchschaute.

Wie laufen diese Anrufe ab?

Man wird auf seinem Telefon angerufen und eine englischsprechende Stimme gibt sich als Polizeibeamter von Europol (=Europäische Kriminalpolizeiamt) zu erkennen. Nachdem man die Sprachbarriere überwunden hat, sich z.B. in englischer Sprache verständigen kann, erklärt der falsche Beamte, dass ein Betrüger rechtswidrig auf sein Konto gelangt sei und dies nun geprüft werden müsste. Hierzu soll der Angerufene seine Kontodaten nennen und einen gewissen Betrag überweisen.

Legen Sie in sollen Fällen sofort auf!

Polizei nimmt den Vorfall zum Anlass und warnt:

Die Polizei von Freilassing warnt ausdrücklich vor dieser oder ähnlichen Betrugsmaschen, welche überwiegend auf ältere Personen abzielen. Die Telefonanrufer versuchen immer wieder ihre Opfer zu verunsichern, weil ihr Geld angeblich in Gefahr sei. Meist werden die Anschlussinhaber unter dem Vorwand, man sei von einer Sicherheitsbehörde (z.B. Polizei oder FBI), eingeschüchtert bzw. gedrängt, dass man zum Schutz ihres Vermögens dieses auf ein Sicherheitskonto bei Europol überweisen oder eine App auf sein Handy bzw. Computer laden soll.

Wer den Aufforderungen der Telefonbetrüger folgt und einen Fernzugriff auf das Handy oder Computer gewährt, hat meist das Nachsehen. Die im Ausland sitzenden Betrüger transferieren in diesem Fall die Gelder sofort auf fremde Konten und machen eine spätere Rückabwicklung unmöglich.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Freilassing 

Rubriklistenbild: © Julian Stratenschulte

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