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Protestaktion von Klimaaktivsten

Klimakleber blockieren Nordbahn des Münchner Flughafens

Klimakleber blockieren Nordbahn des Münchner Flughafens

Bundespolizei Freilassing stellt 29 Personen fest

Erneute Großaufgriffe in grenzüberschreitenden Fernreisezügen

Bundespolizei.
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Bundespolizei.

Beamte der Bundespolizeiinspektion Freilassing stellten sowohl am Dienstag (25. Oktober) als auch am Mittwochmorgen (26. Oktober) zum wiederholten Mal in jeweils einem Einreisezug eine Vielzahl an Migranten fest.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Freilassing - Bei der Kontrolle eines am Vorabend in Italien gestarteten Zuges, haben Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Freilassing am Dienstagmorgen (25. Oktober) insgesamt 17 Migranten aufgegriffen, welche nicht die Voraussetzungen für eine legale Einreise nach Deutschland erfüllten.
Lediglich eine der aus Afghanistan, Tunesien, Iran, Marokko, Türkei und Syrien stammenden Personen konnte einen Reisepass vorlegen. Einen Aufenthaltstitel oder ein Visum besaß keiner der Einreisewilligen.
Sie müssen sich deshalb wegen des Versuchs der unerlaubten Einreise verantworten.
Die Beamten verweigerten allen Personen die Einreise und übergaben sie an die österreichischen Behörden.

Auch am Mittwochmorgen (26. Oktober) stellten die Beamten bei der polizeilichen Überprüfung der selben Zugverbindung ein Dutzend Personen fest, die sich nicht ausweisen konnten. Da der syrische und die elf afghanischen Staatsangehörigen weder einen Reisepass noch Aufenthaltstitel oder ein Visum besitzen, wurden sie durch die Bundespolizeiinspektion Freilassing in Gewahrsam genommen und müssen sich wegen dem Straftatverdacht der versuchten unerlaubten Einreise verantworten.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Freilassing

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