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Gefälschte Dokumente und Drogen gefunden

Am Bahnhof Freilassing war Schluss: Bundespolizei unterbindet Einreise

Die Bundespolizei hat am Donnerstag (9. Juni) am Bahnhof Freilassing zwei Personen festgenommen. Beide hatten versucht mit gefälschten Dokumenten und Drogen unerlaubt nach Deutschland einzureisen.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Freilassing - Am Donnerstagabend kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei einen aus Österreich kommenden Zug am Bahnhof Freilassing. Ein dabei überprüfter 33-jähriger Tunesier sowie seine 32-jährige Begleiterin gaben an, dass ihre Reisepässe gestohlen worden seien. Sie konnten lediglich Bilder der Dokumente auf ihren Smartphones vorzeigen.

Zur Klärung des Sachverhalts nahmen die Beamten beide Reisende mit zur Dienststelle. Bei der Durchsuchung der Frau fanden die Beamtinnen zwei Identitätskarten im Büstenhalter versteckt. Bei der schweizerischen sowie der italienischen Identitätskarte, welche auf beide Personen ausgestellt waren, erkannten die Beamten sofort, dass es sich hierbei um totalgefälschte Dokumente handelte.

In der mitgeführten Tasche der Tunesierin entdeckten die Polizisten zudem eine geringe Menge Cannabis. Die Bundespolizisten stellten die gefälschten Dokumente sowie die Drogen sicher und zeigten die Tunesier wegen Verschaffens falscher amtlicher Ausweise sowie der versuchten unerlaubten Einreise an.

Die 32-Jährige muss sich zudem wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzes verantworten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen verweigerten ihnen die Beamten die Einreise nach Deutschland und übergaben sie an die österreichischen Behörden.

Pressemeldung Bundespolizei Freilassing

Rubriklistenbild: © Bundespolizei Freilassing

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