Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Beamte der Freilassinger Polizei angegriffen

Morddrohung und Beleidigungen: Freilassinger (34) wird ausfallend - „Kugel in den Kopf“

Im Vorbeigehen beschimpfte ein aggressiver Reisender Polizeibeamte am Bahngleis. Der 34-Jährige schlug und trat um sich und beleidigte die Beamten homophob und sogar mit Morddrohungen. Eine Anzeige folgt.

Pressemitteilung im Wortlaut:

Freilassing – Die Bundespolizei hat am Mittwoch (14. Juli) am Bahnhof Freilassing einen aggressiven Reisenden wegen mehrerer Straftaten angezeigt. Der 34-jährige Freilassinger hatte die Beamten zunächst im Vorbeigehen beschimpft, während der darauffolgenden Kontrolle sogar bedroht und körperlich angegangen.

Am Mittwochabend rief ein 34-jähriger Deutscher am Bahnhof Freilassing den am Bahnsteig 1 stehenden Bundespolizisten zunächst im Vorbeigehen respektlose und provokante Äußerungen entgegen. Als die Polizeibeamten den Mann daraufhin auf seine unangemessene Ausdrucksweise aufmerksam machten und nach seinem Personalausweis fragten, reagierte der 34-Jährige aufgebracht und uneinsichtig.

Trotz aller Beruhigungsversuche der Bundespolizisten wurde der Freilassinger plötzlich äußerst aggressiv und beleidigte die Beamten. Aufgrund seines aufbrausenden Verhaltens brachten die Beamten den Mann zum wenige Schritte entfernten Dienstraum.

Als die Bundespolizisten den 34-Jährigen dort durchsuchen wollten, schlug und trat dieser plötzlich um sich. Die Beamten überwältigten den Aggressor und legten ihm Handfesseln an. Zwischen mehreren homophoben Beleidigungen drohte der Freilassinger den Beamten sogar, dass sie besser nicht zu viel Hass auf sich ziehen sollten, da man Privatadressen herausfinden könne und die Polizisten eine „Kugel in den Kopf“ riskieren könnten.

Nachdem die Bundespolizisten die Identität des Mannes zweifelsfrei festgestellt und diesen durchsucht hatten, durfte er den Dienstraum am Freilassinger Bahnhof mit einer Strafanzeige wieder verlassen. Die Bundespolizei Freilassing ermittelt unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung gegen den 34-Jährigen.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Freilassing

Rubriklistenbild: © Alexandra Stolze

Kommentare