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Ohne Ausweis, Ticket und 3G-Nachweise

Am Bahnhof in Freilassing: Bundespolizei verweigert vorbestraften Männern die Einreise

Die Bundespolizei hat am Sonntag (28. November) bei Grenzkontrollen am Bahnhof Freilassing zwei einschlägig vorbestraften Männern die Einreise verweigert. Der Mann und sein Begleiter hatten weder Zugtickets, noch einen Ausweis oder die erforderlichen 3G-Nachweise dabei.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Freilassing - Beamte der Bundesbereitschaftspolizei kontrollierten am Sonntagmorgen am Bahnhof Freilassing einen 53-jährigen Slowaken und einen 38-jährigen Kroaten, die in einem Nachtreisezug von Salzburg nach München unterwegs waren. Die Männer wirkten stark alkoholisiert und hatten weder Personaldokumente, noch Bahntickets und auch keine Impf-, Genesenen- oder Testnachweise dabei.

Die erforderliche digitale Einreiseanmeldung fehlte ebenfalls. Der Zugbegleiter schloss die Reisenden von der Weiterfahrt aus. Die Bundespolizisten brachten die Männer daraufhin zum Dienstraum am Bahnhof Freilassing. Dort stellten die Beamten zunächst die Identität der beiden anhand ihrer Fingerabdrücke fest. Der 53-Jährige war mit einem freiwilligen Atemalkoholtest einverstanden. Er hatte knapp 2 Promille.

Die Bundespolizei Freilassing zeigte den 53-jährigen Slowaken und den 38-jährigen Kroaten wegen Erschleichens von Leistungen an. Außerdem erwarten beide Bußgeldverfahren wegen Verstößen gegen das Freizügigkeitsgesetz und das Infektionsschutzgesetz.

Die Männer waren unter anderem wegen schwerer Gewalt- und Diebstahlsdelikte einschlägig vorbestraft. Erst in der vergangenen Woche waren sie erneut auffällig geworden. Daher verweigerten die Beamten dem Slowaken und seinem kroatischen Begleiter die Einreise. Am Nachmittag mussten die Männer nach Österreich zurück.

Pressemeldung Polizei Freilassing

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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